Regelmäßige und professionelle Wartung erhöht die Lebensdauer von Parkeranlagen

Jergitsch Gitter überprüft Autotresore auf Mängel und führt die notwendigen Sanierungsarbeiten an den Parkeranlagen durch.

Foto: Jergitsch Gitter (frei)
Die regelmäßige Wartung von Parkeranlagen macht sich auf lange Sicht bezahlt, da sich dadurch die Lebensdauer erhöht.

Foto: Jergitsch Gitter (frei)

Parkeranlagen sind eine platzsparende Möglichkeit, Fahrzeuge sicher zu verstauen. Die Anlagen müssen regelmäßig gewartet werden, um ihre Funktionstauglichkeit zu erhalten. Das Metalltechnikunternehmen Jergitsch Gitter aus Wien führt Wartung, Instandhaltung und Sanierungsarbeiten durch.

Wien, 9. Dezember 2019 – „Parkeranlagen sind vor allem im urbanen Bereich eine platzsparende Variante der Fahrzeugunterbringung. In einem Autotresor können mehrere Fahrzeuge auf kleinstem Raum sicher verstaut werden“, sagt Michael Choc, Geschäftsführer von Jergitsch Gitter in Wien Favoriten. Autotresore bieten Fahrzeugen Schutz vor Diebstahl, Vandalismus und Wetterereignissen. Die Bedienung der Anlagen funktioniert schnell und unkompliziert. Vorausgesetzt, sie werden regelmäßig gewartet.

Regelmäßige Wartung erhöht die Lebensdauer
Damit eine Parkeranlage lange funktionstüchtig bleibt, ist eine konstante Instandhaltung unumgänglich. Jergitsch Gitter führt die Wartungsarbeiten gemäß dem Anlagenverzeichnis des Kunden durch. Ein- bis zweimal jährlich sollte ein Autotresor überprüft werden, unabhängig von der Anzahl der Stellplätze. Im Zuge der Arbeiten werden auch anfallende Reinigungen vorgenommen. „Autos, die einfahren, tragen häufig Nässe oder Streusalz mit sich. Das kann die Anlagenteile verschmutzen und in weiterer Folge zu Rost und Beschädigungen führen. Deshalb ist die Reinigung besonders wichtig“, erklärt Choc. Auch die elektrischen Schutzmaßnahmen werden laut ÖVE (Österreichischer Verband für Elektrotechnik) gecheckt. Der Überlastungsschutz und der Endlagerschalter werden auf ihre Funktion geprüft. Schaltschütze und Relais werden auf Kontaktabbrand, elektrische Leitungen und Warnleuchten kontrolliert. Defekte Leuchten werden nach Möglichkeit durch LED-Leuchtmittel getauscht, wodurch keine weiteren Kosten neben dem Wartungsvertrag anfallen. In einem Wartungsprotokoll werden sämtliche Arbeitsschritte genauestens erfasst und anhand von Fotografien dokumentiert. Wenn Mängel erkannt werden, erhält der Eigentümer ein Sanierungsangebot.

Sanieren oder erneuern
„Beschädigte Teile tauschen wir aus. Manchmal reicht es auch, sie zu reparieren. Wir suchen die kostengünstigste Lösung für unsere Kunden“, erläutert Choc. In manchen Fällen kann die Beschädigung durch Ausbau, Abschleifen, Neulackierung und Wiedereinbau behoben werden. Bei einem Sanierungsauftrag oder einer Beanstandung durch einen Ziviltechniker repariert oder erneuert Jergitsch Gitter betroffene Teile. „Wir empfehlen dringend, Parkeranlagen regelmäßig überprüfen zu lassen. Betriebsausfälle, teure Reparaturen und noch teurere Neuanschaffungen können damit minimiert bzw. verhindert werden“, rät Choc.

Corporate Data
Die Jergitsch – Gitter und Eisenkonstruktionen Ges.m.b.H. ist ein familiengeführtes Metalltechnikunternehmen in Wien. Die Geschäftsführung liegt bei den Geschwistern Michael und Petra Choc. Die nächste Generation der Familie ist bereits im Unternehmen tätig. Jergitsch Gitter hat seine Wurzeln im 16. Jahrhundert. Heute sichert und schützt Jergitsch Gitter Immobilien mit hochwertigen Lösungen für Autoparksysteme, Automatisierung von Tor-, Tür- und Schrankenanlagen, Brandschutztoren und -türen, Einfriedungen, Sicherheitsanlagen, Zutrittskontrollen, Eisenkonstruktionen, Service und Wartung. Das Angebot inkludiert Beratung, Planung, Konzeption und Sonderanfertigungen in der eigenen Schlosserei. Jergitsch Gitter beschäftigt derzeit rund 45 qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 ein operatives Geschäftsergebnis von 5,4 Millionen Euro.

Mehr Informationen unter: www.jergitsch.at