Kommhaus Newsroom Wer kommuniziert, gewinnt. 2019-07-15T09:13:39Z https://newsroom.kommhaus.com/feed/atom/ WordPress https://newsroom.kommhaus.com/wp-content/uploads/2019/03/cropped-favicon2-32x32.png Kommhaus <![CDATA[Vulkanland ist ein Paradies für aktive Freizeitgestaltung und Sommerfrische]]> https://newsroom.kommhaus.com/?p=10087 2019-07-15T09:13:39Z 2019-07-15T09:13:39Z Foto: TVB Region Bad Gleichenberg/Werner Krug (frei)

1. Vulkanlandhotel Legenstein ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderer, Radfahrer und Golfer.

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Foto: TVB Region Bad Gleichenberg/Werner Krug (frei)

Der Sommer im Vulkanland gehört zu einer der attraktivsten Zeiten des Jahres. „Speziell für Gäste, die einen Aktiv-Urlaub planen, hat die Region sehr viel zu bieten“, wissen Andrea und Ernst Legenstein, die Gastgeber des 1. Vulkanlandhotels in Bad Gleichenberg. Das Vulkanland ist unter anderem ein Paradies für Wanderer, Radfahrer und Golfer. Zudem ist die Region reich an Sehenswürdigkeiten.

Bad Gleichenberg, 15. Juli 2019 – „Mit seiner sanft hügeligen Landschaft ist das Vulkanland der perfekte Ort zum Wandern und Radfahren“, betonen die Vulkanlandhotel-Gastgeber Andrea und Ernst Legenstein. Das Angebot an Wanderwegen und Radtouren ist vielfältig und eignet sich sowohl für gemütliche als auch ausdauernde Freizeitsportler. Themenwege wie Kopfspur, Rückgrat oder Handspur kommen bei den Wanderern gut an. Eine beliebte Route ist der Weinweg der Sinne, der bei der Gesamtsteirischen Vinothek in St. Anna am Aigen beginnt. Der insgesamt 14 Kilometer lange Wanderweg kann in Etappen zurückgelegt werden. Das Besondere ist die Vielfalt an geschützten Pflanzen wie Türkenbundlilie, Waldhyazinthe oder Knabenkraut, die den Wegesrand säumen. Eisenbahnfreunde kommen bei der Bahnwanderung voll auf ihre Kosten. Der Weg führt entlang der Gleichenberger Bahn, die seit 1931 als eingleisige, elektrifizierte Normalspurbahn zwischen Bad Gleichenberg und Feldbach unterwegs ist.

Themenwege für Radfahrer
Auch für Radfahrer gibt es attraktive Touren zu speziellen Themen wie beispielsweise Kraftquellen-, Kastanien-, Kernöl-, Schwammerl- oder Wein- und Wasser-Tour. Bei diesen Fahrten wird auf Besonderheiten der Region eingegangen. So führt die Kernöltour zu den Ölkürbisfeldern im Raabtal. Diese Region wird auch noch Sterzregion genannt, da hier in großen Mengen Mais angebaut wird. Entlang der Wander- und Radstrecken bieten sich viele Stopps für Besichtigungen. Das Vulkanland ist bekannt für seine vielen interessanten Museen. Zudem gibt es hier prächtige und auch mächtige Burgen wie die Riegersburg, Schloss Kapfenstein oder Schloss Kornberg, deren Geschichte Besucher in ihren Bann zieht.

Attraktive Golfplätze im Vulkanland
Viele Gäste bevorzugen Golf, eine gesunde Freizeitbeschäftigung, bei der sich Sportbegeisterte längere Zeit in der freien Natur aufhalten und dabei einige Kilometer zurücklegen. Das Vulkanlandhotel Legenstein ist der ideale Ausgangspunkt für die Golfplätze in Bad Gleichenberg und Klöch. Die 9-Loch-Anlage in Bad Gleichenberg liegt idyllisch eingebettet inmitten des südoststeirischen Hügellands. Traminer Golf Klöch hat eine Grundfläche von etwa 65 Hektar mit 18-Loch-Anlage und 9-Loch-Südkurs. Gespielt wird von Anfang März bis Ende November. Die Anlage hat somit österreichweit eine der längsten Spielsaisonen. Bei Buchung einer dieser Golfplätze erhalten Legenstein-Gäste 20 Prozent Ermäßigung.

Corporate Data
„Dem Vulkanlandhotel Legenstein fliegen die Herzen der Gäste zu“, lautet die Vision des Vier-Sterne-Hotels in Bad Gleichenberg. Der traditionsreiche Familienbetrieb wird von Andrea und Ernst Legenstein in der dritten Generation geführt. Neben den 43 exklusiven Zimmern und Appartements stehen im Vulkanlandhotel Legenstein auch Wellness und Kulinarik im Mittelpunkt. Das hoteleigene Restaurant „Feuergott“ mit eigenem Wintergarten setzt auf regionale Köstlichkeiten und Lieferanten aus der direkten Umgebung. Der mehr als 1.000 m2 große Spa- und Wellnessbereich Vulkanium beherbergt ein Hallenbad und ein ganzjährig beheiztes Außenschwimmbad mit Indoor-Einstieg. Fünf verschiedene Saunen und zwei Ruheräume mit Spa-Lounge runden das Angebot im Sinne der Leitidee ab. „Liebe, Leben, Leidenschaft – Urlaub im Legenstein. Weil wir das, was wir tun, wirklich gerne tun“, lautet diese.

Weitere Informationen unter www.legenstein.at

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Kommhaus <![CDATA[IT Experts Austria fixieren Ziele für die erfolgreiche Weiterarbeit im laufenden Jahr]]> https://newsroom.kommhaus.com/?p=10082 2019-07-15T07:47:35Z 2019-07-15T07:47:35Z Foto: WKO Steyr (frei)

Die IT Experts Austria haben bei einem Meeting ihr Konzept von 2016 evaluiert. Dabei wurden Pläne für 2019 fixiert und Erreichtes resümiert.

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Foto: WKO Steyr (frei)

Bei einem Treffen im Juni 2019 haben die IT Experts Austria Bilanz gezogen über ihren Einsatz seit 2016. Viele Ziele und Maßnahmen konnten verwirklicht werden. Gleichzeitig wurden Pläne für 2019 besprochen und zeitliche Rahmen für die Umsetzung erstellt. Zu den großen Projekten für 2019 gehören eine „Meet up“-Plattform sowie der verstärkte Fokus auf die Kommunikation mittels Social Media.

Steyr, 15. Juli 2019 – „Bei dem Treffen der IT Experts Austria gab es einen Rückblick auf die Aktivitäten seit 2016. Dabei erkennt man, wie erfolgreich die vergangenen Jahre verlaufen sind. Wir haben eine Reihe von Zielen und Maßnahmen umgesetzt. Es ist eine Bestätigung für uns – aber auch Motivation, in Zukunft noch mehr zu unternehmen, um die IT-Branche in unserer Region gemäß unserem Leitsatz zu stärken“, sagt Wolfgang Bräu, Sprecher der IT Experts Austria. Der Leitsatz der IT Experts Austria lautet: Die Initiative IT Experts Austria in Steyr am Nationalpark vernetzt in der Informationstechnologie Ausbildung und Wirtschaft und macht die Region zum bevorzugten IT-Standort Österreichs.

Aus Vorhaben wurden Fixpunkte
Für die Schlüssel-Themen der IT Experts Austria – Arbeitsplätze, Ausbildung, Infrastruktur, Innovation, Wirtschaft und Zukunftswerkstatt in der IT – hat die Initiative eine Reihe von Aktivitäten realisiert. Einige dieser Maßnahmen gehören mittlerweile zur fixen Jahresplanung von IT-Interessierten in Steyr. Der IT Experts Run beispielsweise findet 2019 bereits zum vierten Mal statt. Bei dieser Laufveranstaltung, die heuer am 3. Oktober über die Bühne geht, sind alle Laufbegeisterten mit Affinität zur IT aufgerufen, ihre sportliche Seite zu zeigen. „IT-Mitarbeiter sind erstaunlich sportbegeistert. Das zeigt die steigende Beliebtheit des IT Experts Run“, erzählt Bräu. Auch der Bildungsgipfel der IT Experts Austria hat sich zu einer wiederkehrenden Veranstaltung entwickelt. Bereits zum sechsten Mal tauschen sich heuer Vertreter von Wirtschaft und Schulen über ihre Erfahrungen mit der IT aus. Der Bildungsgipfel, der in Zusammenarbeit mit der WKO Steyr veranstaltet wird, gehört zu den wichtigsten Events, um die Zusammenarbeit zwischen Ausbildungseinrichtungen und Unternehmen in Steyr zu unterstützen und zu stärken. Ein weiteres Highlight ist der Filmwettbewerb der IT Experts Austria. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe stellen bei diesem Wettbewerb ihr Talent als Filmschaffende unter Beweis und liefern Kurzfilme, deren Message die Wichtigkeit der IT für die Region beschreibt.

Zukünftige Pläne für die IT in Steyr
„Wir werden auch weiterhin ein wertvoller Partner für IT-Unternehmen in Steyr sein. Dafür haben wir für 2019 Ziele entwickelt, die die Branche unterstützen werden“, erklärt Bräu. Der IT Experts Run, der Bildungsgipfel und der Filmwettbewerb gehören dazu. Ebenso wird in Zukunft auch auf die Mittel der Kommunikation mit besonderem Focus auf Social Media gesetzt. Gemeinsame interne und firmenübergreifende Weiterbildung sichert die Professionalität der IT-Betriebe in Steyr ab. Ein besonderes Projekt für 2019 ist die „Meet up“-Plattform, ein Stammtisch für IT-Interessierte jeden Alters. Die Idee für diese Maßnahme stammt von IT Experts Austria-Mitglied Michael Kölbl. Hier wird es Impulsvorträge mit einer Diskussionsrunde im Anschluss geben. Starttermin dafür ist der Herbst 2019. „Wir sind sehr zufrieden damit, wie sich die Dinge entwickelt haben. Jetzt heißt es, auf hohem Niveau weiterzumachen“, fasst Bräu das Treffen zusammen.

Corporate Data
IT Experts Austria ist eine Standort- und Interessenvertretung zur Stärkung und zum Ausbau des Standorts Steyr am Nationalpark zur bevorzugten Region für die IT-Branche in Österreich. Wer in Österreich Ausbildung, Arbeitsplatz oder Mitarbeiter für IT sucht, kommt in die Region Steyr am Nationalpark, lautet die Vision der Initiative. Ausbildung und Wirtschaft in der Informationstechnologie werden vernetzt. Laufende Projekte und Maßnahmen schaffen Bewusstsein und Raum, um Steyr am Nationalpark zu Österreichs führender IT-Region zu machen. Ing. Wolfgang Bräu fungiert als Sprecher der Initiative.

Mehr Informationen unter: www.steyr.it

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Kommhaus <![CDATA[Versicherungsschutz vor zunehmender Cyberkriminalität wird zum „Must-have“]]> https://newsroom.kommhaus.com/?p=10077 2019-07-12T09:20:18Z 2019-07-12T07:59:10Z Illustration: Anna Schoiswohl (frei)

Internetbetrüger sind kreativ in ihren Methoden. Die Steirischen Versicherungsagenturen raten dringend, sich dagegen abzusichern.

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Illustration: Anna Schoiswohl (frei)

Die Anzahl der Angriffe krimineller Internetbetrüger steigt, die Methoden werden immer ausgefeilter. Die Steirischen Versicherungsagenturen schützen mit speziellen Angeboten nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatpersonen vor den Cyber-Attacken. Als Teil der Haushaltsversicherung bieten sie Schutz gegen eine Reihe krimineller Internetangriffe.

Graz, 12. Juli 2019 – „Das Internet ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat es uns uneingeschränkten Zugang zu Wissen und Information gebracht. Wir können uns jederzeit informieren, immer und überall einkaufen, Bankgeschäfte bequem von zu Hause aus erledigen und vieles mehr. Auf der anderen Seite bietet das Internet ein gigantisches Spielfeld für kriminelle Machenschaften“, erklärt KommR Karlheinz Hödl, Gremialobmann der Steirischen Versicherungsagenturen. Er rät dringend zu einem umfassenden Versicherungsschutz, um finanziellen und persönlichen Schaden im Zusammenhang mit Internetaktivitäten zu vermeiden.

Kriminalität im Internet nimmt zu
Seit 2014 steigen die Fälle von Cyberkriminalität kontinuierlich. 2017 wurden laut Bundeskriminalamt bereits 16.804 Anzeigen bei der Polizei gemeldet, 2014 waren es noch 8.966. Die Angriffe werden dabei immer raffinierter und sind für den User oft nur schwer zu erkennen. Beispielsweise werden gefälschte Mails verschickt, die beinahe zu 100 Prozent jenen einer Bank, eines Online-Händlers oder eines Bezahldienstes ähneln. Diese sogenannten Phishing-Mails greifen sensible Daten wie Kreditkartennummern, Passwörter und ähnliches an. Bei missbräuchlichen Kontobehebungen kann der finanzielle Schaden enorm sein. Internet-Mobbing und Internet-Stalking sind ebenfalls massive Bedrohungen, die für die betroffene Person einen immensen Druck darstellt, in Mobbing-Fällen auch zu Jobverlust oder Selbstmord führen kann. Mit einem entsprechenden Versicherungsschutz kann derartigen Machenschaften das Handwerk gelegt bzw. das Schadensausmaß gering gehalten werden.

Haushaltsversicherung für die Generation Internet
In Privathaushalten gibt es beim Thema Internetsicherheit noch Aufholbedarf. „Offenbar ist das Bewusstsein um die Risiken, die das Internet mit sich bringt, bei Privatpersonen noch nicht so groß. Unsere Versicherungsagenten beraten ihre Klienten gerne in diesem Bereich und finden den optimalen Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet“, sagt Hödl. Die beste Möglichkeit, um sich privat vor Cyberkriminalität zu schützen, ist eine Haushaltsversicherung mit entsprechendem Zusatzschutz. „Die Steirischen Versicherungsagenturen haben die Probleme, die die modernen Technologien mit sich bringen, erkannt. In viele Haushaltsversicherungen sind inzwischen Versicherungen gegen Phishing-Attacken integriert“, weiß Karlheinz Hödl. Auch bei Internet-Mobbing oder Internet-Stalking gibt es für Privatpersonen Schutz gegen diese, oft existenzbedrohenden Übergriffe. „Mit einem vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten, einer gesunden Portion Misstrauen gegenüber Onlineaktivitäten und einer maßgeschneiderten Versicherung sind Privatpersonen auf jeden Fall gut für das Internet gerüstet“, ist KommR Karlheinz Hödl überzeugt.

Corporate Data
Das Landesgremium der Versicherungsagenten der Wirtschaftskammer Steiermark ist eine dynamische Interessenplattform der Steirischen Versicherungsagenturen mit rund 1.300 Mitgliedern. Die Versicherungsagentur agiert als selbstständiges Unternehmen, ist jedoch vertraglich an Versicherungsunternehmen gebunden. Sie fungiert als Schnittstelle zwischen Versicherungskonzernen und den einzelnen Kunden. Das Angebotsspektrum umfasst sämtliche Leistungen einer großen Versicherung. Die Versicherungsagentur ist Ihre persönliche Mehr-Sicherung vor Ort: selbstständig, schnell, sicher, steirisch – so lautet die Leitidee. Die Versicherungsagentur: Meine Mehr-Sicherung.

Mehr Informationen unter: www.versicherung-steiermark.at

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Kommhaus <![CDATA[Weiterbildungslehrplan für Versicherungsagenten steht fest]]> https://newsroom.kommhaus.com/?p=10071 2019-07-11T15:50:51Z 2019-07-11T15:50:51Z Foto: Die Versicherungsagentur (frei)

Versicherungsagenten können Bildungsinstitutionen für Weiterbildung im Rahmen der IDD frei wählen.

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Foto: Die Versicherungsagentur (frei)

Mit Einführung der Versicherungsvermittlungsnovelle (IDD) sind seit 1. Jänner 2019 Versicherungsvermittler gesetzlich zur ständigen Weiterbildung verpflichtet. Die Versicherungsagentur hat seit Jahresbeginn mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Versicherungswirtschaft um eine Lösung für den Lehrplan gerungen. Seit heute, 11. Juli 2019, steht dieser fest: Versicherungsagenten dürfen ihre Bildungsinstitution frei wählen und müssen mindestens die Hälfte der Weiterbildungsstunden bei unabhängigen Institutionen absolvieren.

St. Pölten, 11. Juli 2019 – „Für uns als Interessenvertretung ist es besonders wichtig, dass unsere Mitglieder frei wählen können, wo sie ihre Weiterbildung absolvieren“, sagt KommR Horst Grandits, Bundesobmann der Versicherungsagenten der Wirtschaftskammer Österreich. „Diesen Anspruch konnten wir durchsetzen.“ Nach einem halben Jahr Unklarheit steht der Lehrplan für Versicherungsagenten zur Weiterbildungsverpflichtung laut Versicherungsvermittlungsnovelle (IDD) seit heute, 11. Juli 2019, fest. Beim Ringen um eine Lösung mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Versicherungswirtschaft war vor allem die Unabhängigkeit der Bildungsinstitutionen ein Thema. Denn: Hauptberufliche Versicherungsagenten müssen künftig jährlich 15 Weiterbildungsstunden absolvieren. Jene, die das Gewerbe im Nebenberuf betreiben, haben eine Weiterbildungsverpflichtung von fünf Stunden pro Jahr. Weiterbildung für Versicherungsvermittler ist somit künftig ein gutes Geschäft. „Dem nicht-qualifizierten Bildungsanbieterwildwuchs haben wir mit unserem Lehrplan einen Riegel vorgeschoben“, sagt Grandits.

Weiterbildung bei unabhängigen Institutionen
Versicherungsagenten können ihre Bildungsinstitution für die Weiterbildung im Rahmen der Weiterbildungspflicht der IDD nun frei wählen. „Und sie müssen mindestens die Hälfte ihrer Ausbildungsstunden bei einer von der Versicherungswirtschaft unabhängigen Institution absolvieren“, sagt Grandits. Die Bildungsanbieter müssen institutionellen Qualitätskriterien unterliegen. Sind sie keine öffentlich-rechtliche Körperschaft der WKO oder hochschulische Einrichtung, benötigen sie ein Zertifikat nach Kriterien des Ö-Cert oder ein Gütesiegel des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft. „Die Verhandlungen um den Lehrplan haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig eine gemeinsame Interessenvertretung für Versicherungsagenten ist“, sagt Grandits. Niemand dürfe zum Besuch einer bestimmten Bildungseinrichtung gezwungen werden. „Wir werden genau beobachten, ob das künftig in der Praxis auch so ist. Da können Sie echt sicher sein!“

Corporate Data
Die Versicherungsagentur ist die Dachmarke der Gremien der Versicherungsagenten der Wirtschaftskammer Österreich (ausgenommen Wien). KommR Horst Grandits ist der Obmann des Bundesgremiums der Versicherungsagenten der Wirtschaftskammer Österreich. Erstmals treten mit – Die Versicherungsagentur – acht von neun Landesgremien der Versicherungsagenten der Wirtschaftskammer Österreich (ausgenommen Wien) und damit mehr als 8.000 Versicherungsagenturen unter einer gemeinsamen Marke auf. KommR Wolfgang Wimmer, Obmann-Stellvertreter des Bundesgremiums der Versicherungsagenten der Wirtschaftskammer Österreich, leitet den Fachausschuss Markenführung. Er ist für die kontinuierliche Umsetzung aller Kommunikations- und Marketingmaßnahmen verantwortlich.

Mehr Informationen unter: www.echtsichersein.at

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Kommhaus <![CDATA[Renommierter „Inkometa“-Award für Innviertler Unternehmen]]> https://newsroom.kommhaus.com/?p=10065 2019-07-11T09:57:35Z 2019-07-11T09:49:29Z Foto (frei): SCM - School for Communication and Management

„Digital Workplace“: Der „Inkometa“-Award für bestes Social Intranet 2019 geht an Frauscher Sensortechnik mit der Plattform COFFEE aus dem Haus CORE smartwork.

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Foto (frei): SCM - School for Communication and Management

Mit Social Intranet „COFFEE“ (Connecting Friendly Frauscher Employees Everywhere) konnte Frauscher die Jury aus namhaften Experten der internen Kommunikation in zwei Beurteilungsrunden überzeugen. Am 15. Mai durfte Stefan Daller den prestigeträchtigen „Inkometa“-Award in Köln in Empfang nehmen. Freude darüber herrscht auch bei CORE smartwork in Gurten, die mit ihrer innovativen Plattform die Basis für das beste Social Intranet in der Kategorie „Digital Workplace“ lieferten.

St. Marienkirchen/Gurten, 11. Juli 2019 – Bei der Preisverleihung in Köln wurden alle Nominierten in einem kurzen Video vorgestellt. So konnte man einen Eindruck gewinnen, wie stark das Teilnehmerfeld eigentlich war. „Mit diesem Preis nach Hause zu kommen, ist schon eine ganz besondere Auszeichnung. Gerade angesichts dieser hochkarätigen Konkurrenz!“, freute sich Stefan Daller, der bei der in St. Marienkirchen bei Schärding ansässigen Frauscher Sensortechnik GmbH für die Interne Kommunikation zuständig ist und somit maßgeblich zum Erfolg von COFFEE beiträgt. Wesentlichen Anteil daran hat auch die ebenfalls im Innviertel beheimatete CORE smartwork GmbH. Das Unternehmen aus Gurten hat mit seiner Kommunikationsplattform CORE ein einzigartiges Instrument für Employee Relationship Management entwickelt, das sämtliche Bereiche des modernen Mitarbeiter-Beziehungsmanagements abdeckt und somit die Basis für den großen Erfolg von COFFEE liefert.

Vernetze Mitarbeiter. Stifte Sinn!
Die Leitidee von CORE smartwork – Vernetze Mitarbeiter, stifte Sinn – ist Programm. Projektmanagerin Anja Bichlbauer begleitet Frauscher Sensortechnik seit dem Projektstart von COFFEE im Herbst 2017. „Wir freuen uns sehr, dass unser Kunde Frauscher mit diesem Projekt beim renommierten ‚Inkometa’-Award reüssieren konnte. Bemerkenswert ist sicherlich die professionelle Umsetzung durch das Projektteam trotz des sehr straffen Zeitplans sowie das rege Engagement, COFFEE gemeinsam mit den Mitarbeitern stetig weiterzuentwickeln“, berichtet Anja Bichlbauer.

Gleichauf mit großen Namen
COFFEE hat es sogar in einer zweiten Kategorie „Digital Transformation“ auf die Shortlist des „Inkometa“-Awards geschafft. Wirft man einen Blick auf die Preisträger in den anderen Kategorien (u. a. Bosch für den besten Content, die Deutsche Telekom für die beste Mitarbeiterzeitung, Schwäbisch Hall für den besten Film, Vodafone für den besten Podcast, sowie Lufthansa und BASF für interne Kommunikationskampagnen), so lässt sich der hohe Stellenwert dieser Auszeichnung ermessen.

Corporate Data
Track more with less: Frauscher vereinfacht Systemintegratoren und Bahnbetreibern den Zugang zu Informationen, die für Betrieb, Überwachung und Schutz von Zügen und Infrastruktur erforderlich sind. Die Raddetektionssysteme, Achszähler und Tracking-Lösungen des Technologieführers aus Österreich arbeiten auf der Grundlage von induktiver Sensortechnologie und Distributed Acoustic Sensing. Sie sind entscheidend dafür, dass zahlreiche Anwendungen zuverlässig und sicher funktionieren. Frauscher bietet mit Experten in den Niederlassungen vor Ort umfangreiche Unterstützung während des gesamten Kunden-Lifecycle. Individuelle Trainings ermöglichen es den Kunden, sämtliche Komponenten und Systeme selbst zu planen, konfigurieren, installieren, anzupassen und zu warten.

Mehr Informationen unter: www.frauscher.com

Vernetze Mitarbeiter. Stifte Sinn! – so lautet die Leitidee des Unternehmens.
CORE smartwork ist das einzigartige Kommunikationswerkzeug für erfolgreiches Employee Relationship Management (ERM) zum Aufbau und zur Pflege einer Arbeitgebermarke. Es bündelt als singuläres Kommunikationsinstrument zentrale Funktionen und Aufgaben der Kommunikation, Organisation, Gesundheitsförderung und Mitarbeiterentwicklung. Das Werkzeug für Mitarbeiter Beziehungsmanagement wurde mehr als zehn Jahre praxiserprobt. Die CORE smartwork GmbH wurde vom geschäftsführenden Gesellschafter Andreas Fill und dem Kommunikationsexperten Martin A. Schoiswohl (Kommhaus) ins Leben gerufen. Das Linzer Unternehmen Catalysts bringt seine langjährige Softwarekompetenz in die CORE smartwork GmbH ein. Michaela Keim ist Geschäftsführerin und mit ihrem Team für die Repräsentation und den Verkauf der CORE-Lösung zuständig. Der Firmensitz von CORE smartwork ist in Gurten, Oberösterreich.

Mehr Informationen unter: www.core-smartwork.com

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Kommhaus <![CDATA[Virtuality meets Reality]]> https://newsroom.kommhaus.com/?p=10055 2019-07-11T07:58:02Z 2019-07-11T06:31:10Z Foto (frei): Fill Maschinenbau

Mit sechs Weltpremieren und der Fill Future Zone zeigte Fill auf der Gifa sowohl im Maschinenbau als auch im Bereich Industrie 4.0 seine Innovationskraft.

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Foto (frei): Fill Maschinenbau

Fill Maschinenbau präsentierte auf der Weltmesse für Gießereitechnik Gifa von 25. bis 29. Juni, die Fill Future Zone. Durchgängige Digitalisierung im Sinne von Industrie 4.0 ermöglicht höchste Qualität und Effizienz. Intelligente Simulationsmodelle schaffen neue Möglichkeiten in Bezug auf Bauteilentwicklung und Produktionsplanung. Die neuesten Fill-Entwicklungen tiltcaster e, speedliner d, swingmaster 500, deburring wheel, grind performer r und core refiner wurden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Düsseldorf/Gurten, 11. Juli 2019 – Die Kombination aus ausgereiften Serienmaschinen und kundenspezifischer Lösungskompetenz macht den Unterschied: 25 Millionen Zylinderköpfe, 400 Millionen Fahrwerksteile und 12 Millionen Zylinderkurbelgehäuse werden jährlich auf Fill-Anlagen produziert. „Neue Produkte erfordern neue Prozesse und neue Prozesse ermöglichen neue Produkte. Ob digitaler Zwilling der automatisierten Schleifzelle, Augmented Reality unterstützte Instandhaltung oder die neu entwickelte Entkernsimulation – all diese Lösungen werden für zukünftige Produktionsanlagen unverzichtbar sein“, erklärte der Leiter des Fill Kompetenz Centers Gießereitechnik Thomas Rathner am Rande der Messe in Düsseldorf.

Sechs Premieren auf der Gifa
Am Fill Messestand wurde ein wahres Innovationsfeuerwerk veranstaltet. Gleich sechs Weltpremieren waren live zu erleben. Der tiltcaster e wurde speziell für die Herstellung von Elektromotorengehäusen und anderen Gussteilen mit großem Bauraum entwickelt. Die Erfahrungen im Bereich Aluminium-Gussteilbearbeitung und Sägetechnik flossen in die Entwicklung der neuen Hochleistungssäge speedliner d ein. Je nach Anwendungsfall wird die Y-Achse wahlweise mit einer Band- oder Kreissäge ausgeführt. swingmaster 500 – die Fill-Entkernmaschinen und Hammerstationen sind der anerkannte Maßstab für höchste Ansprüche und schwierigste Entkernaufgaben. Sie vereinen ein Maximum an Leistungsfähigkeit und Flexibilität. deburring wheel – ist eine äußerst robuste und an die raue Gießereiumgebung angepasste Vorbearbeitungsmaschine für Guss- und Schmiedeteile aus Eisen und Stahl. Die Schleifanlage grind performer r steht für robuste Kraft wenn Dynamik und Präzision in Einklang gebracht werden müssen. Mit dem core refiner werden komplexe Konturen und Hinterschneidungen ohne Programmieraufwände und mechanischem Verschleiß prozesssicher an Werkzeugen entfernt.

Fill Cybernetics – willkommen in der Future Zone
Mit der Smart Factory Lösung Fill Cybernetics bringt Fill die Digitalisierung in die Produktionsabläufe. Fill Cybernetics verbindet sich mit allen Maschinen in einer Fabrik und erweitert diese um intelligente Algorithmen. Durch die smarte Prozesssteuerung werden sowohl Bauteilfluss als auch die Auslastung der Maschine optimiert. Parallel dazu werden Produktions- und Prozessdaten erfasst und aufgezeichnet. Ein Blick in die Zukunft der Gießereitechnik.

Informations- und Kommunikationsplattform
Der Fill Messestand auf der Gifa überzeugte mit technischer Innovation, gestalterischer Kreativität und moderner Gemütlichkeit. Das spiegelte sich in der enorm hohen Besucherfrequenz an allen Messetagen wider. Die Kombination von österreichischer Innovationskraft mit österreichischer Kulinarik war für viele Besucher der optimale Treffpunkt um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren und sich mit internationalen Kollegen und Partnern auszutauschen.

Corporate Data
Fill ist ein international führendes Maschinen- und Anlagenbau-Unternehmen für verschiedenste Industriebereiche. Modernste Technik und Methoden in Management, Kommunikation und Produktion zeichnen das Familienunternehmen aus. Die Geschäftstätigkeit umfasst die Bereiche Metall, Kunststoff und Holz für die Automobil-, Luftfahrt-, Sport- und Bauindustrie. In der Aluminium-Entkerntechnologie, in der Gießereitechnik, in der Holzbandsägetechnologie sowie für Ski- und Snowboardproduktionsmaschinen ist das Unternehmen Weltmarkt- und Innovationsführer. Andreas Fill und Wolfgang Rathner sind Geschäftsführer des 1966 gegründeten Unternehmens, das sich zu 100 Prozent in Familienbesitz befindet und rund 860 MitarbeiterInnen beschäftigt. 2018 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 160 Millionen Euro.

Mehr Informationen unter: www.fill.co.at

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Kommhaus <![CDATA[„Gemeinsam im Boot“: 16 Paddler, ein Trommler und der Steuermann]]> https://newsroom.kommhaus.com/?p=10045 2019-07-11T06:26:20Z 2019-07-08T12:16:35Z Foto (frei): Riegler Metallbau

Am 6. Juli fand die sechste Auflage des spektakulären Steyrer Drachenbootrennens auf der Enns statt. Vorn dabei auch das Team von Riegler Metallbau.

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Foto (frei): Riegler Metallbau

Der rhythmische Trommelschlag war am Samstag im ganzen Stadtgebiet von Steyr zu vernehmen. 29 sportliche Hobbyteams lieferten sich auf der Enns vor dem Münichholzer Campingplatz heiße Duelle auf dem kühlen Nass. Das Team der Riegler Metallboys (obwohl sich auch drei Damen mächtig ins Zeug legten) schaffte nach zwei gewonnenen Vorläufen den Einzug in die Finalläufe. Schlussendlich konnte man sich auf dem guten 13. Gesamtrang platzieren. Wobei beim Drachenbootrennen der Wettkampf nicht an allererster Stelle steht. Es geht vor allem auch um Spaß und Teamgeist wie der Untertitel der Veranstaltung „Gemeinsam im Boot“ signalisiert. Der Reinerlös des Charity-Events geht an die Lebenshilfe Steyr und die Nachwuchsförderung des SV Forelle Teefix Steyr, der gemeinsam mit dem Club 41 Styria für die Organisation des Drachenbootrennens verantwortlich ist.

Steyr, 8. Juli 2019 – „Es ist schon eine tolle Erfahrung, wenn wir alle mit den Paddeln im Gleichklang ins Wasser tauchen und über das Wasser flitzen. So unmittelbar ist Teamgeist nicht oft zu spüren“, berichtet Bettina Riegler, Prokuristin und HR-Verantwortliche bei Riegler Metallbau und aktives Mitglied des Riegler Teams beim Drachenbootrennen das – bunt durchgemischt – aus drei Damen, Lehrlingen und langjährigen Mitarbeitern bestand.

Spaß, Wettkampf und Teamgeist auf der Enns
Neben dem sportlichen Aspekt für die gute Sache geht es beim Drachenbootrennen auf der Enns um die Harmonie des Teams. Fein abgestimmt sollten die Paddel zum Rhythmus der Trommel ins Wasser eintauchen. Damit wird auch eine Brücke zum Arbeitsalltag geschaffen. Auch dort steht bei Riegler Metallbau die Teamarbeit im Mittelpunkt. Nur gemeinsam und in guter Abstimmung lassen sich die Projekte erfolgreich durchführen. Dies findet auch in der Firmenphilosophie des Unternehmens Berücksichtigung: „Bei Riegler Metallbau sitzen Kunde und Mitarbeiter gemeinsam im Siegerboot“, lautet die Vision in den Unternehmensleitsätzen.

„Das schweißt zusammen“
Die Riegler Metallboys konnten bei ihren Einsätzen am 6. Juli auf die tatkräftige Unterstützung ihres eigenen Fanclubs bestehend aus den Familien und Freunden der Paddler zählen. Ein zusätzlicher Motivationsschub. Die Trainingsläufe und der Wettkampf haben die teilnehmenden Riegler-Mitarbeiter jedenfalls noch enger zusammenrücken lassen. „Das schweißt zusammen“, formulierte ein erschöpfter, aber zufriedener Riegler-Paddler nach der gelungenen Teilnahme am diesjährigen Drachenbootrennen. Das gesamte Team ist bereits jetzt für die Teilnahme im nächsten Jahr motiviert.

Corporate Data
Riegler Metallbau wurde im Jahr 1983 gegründet und entwickelte sich vom Einmannbetrieb zum international tätigen Spezialisten für Metallbauten. Das in Steyr, Oberösterreich, ansässige Familienunternehmen beschäftigt auf einer Produktionsfläche von rund 5.000 m2 mehr als 50 Mitarbeiter. 2017 wurde das Unternehmen für die spektakuläre Verbindungsbrücke an der Linzer Donaulände mit dem oberösterreichischen Handwerkspreis in der Sparte Technik und Design ausgezeichnet.

Mehr Informationen unter: www.riegler-metall.at

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Kommhaus <![CDATA[Gady Partner]]> https://newsroom.kommhaus.com/?p=10042 2019-07-04T15:08:28Z 2019-07-04T15:08:28Z

Ausgabe Juli 2019

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Kommhaus <![CDATA[Klare Botschaften von der Straße]]> https://newsroom.kommhaus.com/?p=9988 2019-07-04T07:18:48Z 2019-07-04T07:11:32Z Bild: SWARCO Road Marking Systems (frei)

Vorgefertigte Markierungen von SWARCO Road Marking Systems bringen effiziente Kommunikation auf den Boden.

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Bild: SWARCO Road Marking Systems (frei)

Vorgefertigte Bodenmarkierungen von SWARCO Road Marking Systems bestehen aus Thermoplastik. Sie erhöhen die Verkehrssicherheit, entschärfen Gefahrenzonen und erfüllen auf Schul- und Betriebsflächen auch pädagogische und werbliche Aufgaben.

Amstetten, 4. Juli 2019 – „Im Straßenverkehr spielen unsere vorgefertigten Bodenmarkierungen aus Thermoplastik ihre Stärken voll aus. Geformt als bekannte Verkehrszeichen oder Symbole kommunizieren sie blitzschnell. Weil sie direkt in der Blickrichtung des Fahrers liegen, sind sie sehr gut sichtbar – dank unserer Reflexglasperlen auch bei schlechten Licht- und Wetterverhältnissen. Auf diese Weise entschärfen die effizienten Markierungen Gefahrenzonen und schützen vor allem schwächere Verkehrsteilnehmer und Kinder“, erklärt Philipp Swarovski, Chief Operating Officer (COO) von SWARCO Road Marking Systems.

Interaktion auf dem Schulhof, Branding auf dem Betriebsgelände
Neben Straßenverkehrsflächen kommen für den Einsatz von vorgefertigten Bodenmarkierungen noch eine Reihe anderer Anwendungsmöglichkeiten in Frage. Auf Schulhöfen und Spielplätzen schaffen sie die Basis für Interaktion und Spiel – beispielsweise in Form von Buchstabenlabyrinthen oder Zahlenschlangen. Auch für die Umsetzung von Corporate-Design-Elementen auf Betriebsflächen sind sie prädestiniert. Swarovski merkt an: „Unsere Kunden können aus einer breiten Vielfalt an Formen, Symbolen und Farben wählen. Wir bringen ihre Ideen in jedem Fall auf den Boden.“

Einfach zu verlegen, äußerst widerstandsfähig
Das Verlegen von vorgeformten Bodenmarkierungen erfordert ein wenig Geschick, ist jedoch deutlich einfacher als bei anderen Markierungsvarianten. Die zu markierende Stelle muss trocken, staub- und fettfrei sein. Nachdem der Umriss der Markierung mit Kreide angezeichnet wurde, gilt es den Untergrund bei Nässe oder Kälte gründlich zu trocknen und vorzuwärmen. Nach dem Auftragen und Trocknen der Grundierung wird die vorgefertigte Bodenmarkierung aufgelegt und mit einem Gasbrenner ganzflächig erhitzt bis sich Blasen an der Oberfläche bilden. Danach erfolgen das Abstreuen mit einem speziellen Nachstreumittel, die Reinigung mit einem Besen und die Haftungsprüfung mit einem spitzen Gegenstand. Schon nach wenigen Minuten ist die Markierung befahrbar. Gegen Eis, Frost, Öl und Schnee verhält sie sich extrem widerstandsfähig. Das Nachstreumittel sorgt für höhere Griffigkeit und Retroreflexion.

Corporate Data
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Kommhaus <![CDATA[Blechdosen werden mit Hilfe von HTL-Schülern aus Saalfelden zu Kunstobjekten]]> https://newsroom.kommhaus.com/?p=9978 2019-07-04T06:42:57Z 2019-07-04T06:42:57Z Foto: Tiroler Edelschmiede (frei)

Die Tiroler Edelschmiede hat in Kooperation mit der HTL Saalfelden eine Maschine gebaut, die zylindrische Dosen zu Würfeln verformt.

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Foto: Tiroler Edelschmiede (frei)

Die Tiroler Edelschmiede hat Schüler beauftragt, eine Maschine zu bauen, die aus Blechdosen Würfel formt. Die HTL Saalfelden hat das Projekt umgesetzt und schaffte es damit sogar ins Halbfinale von „Jugend forscht“. Die Maschine wurde vom Künstler Leo de Romedis aus Kössen, Tirol, in Auftrag gegeben. Er will damit Kunstwerke zum Thema Recycling erschaffen.

Waidring, 4. Juli 2019 – „Der Auftrag, eine Maschine zu bauen, die aus zylindrischen Dosen rechteckige Quader formt, klingt banal. Tatsächlich entpuppte er sich als recht komplizierte Angelegenheit, für die uns zum damaligen Zeitpunkt die Kapazitäten fehlten“, erklärt Stefan Schwentner, Geschäftsführer der Tiroler Edelschmiede, die Ausgangssituation. Also hat er sich kurzerhand auf die Suche nach einer Schule gemacht, die diese knifflige Herausforderung umsetzt. Fündig wurde er in Saalfelden. Die Maturaklasse 2019 der HTL Saalfelden interessierte sich für die Aufgabe. Die Schüler Andreas Stanger und Christoph Waltl haben das Projekt mit dem Betreuungslehrer AV Prof. Dipl.-Ing. Thomas Sitka umgesetzt.

Kunst aus Müll
„Wir haben schon einige Male mit dem Künstler Leo de Romedis zusammengearbeitet. Der Auftrag, diese Maschine zu entwickeln, war aber wirklich außergewöhnlich“, sagt Schwentner. Für ein Kunstprojekt zum Thema Recycling benötigte der aus Kössen, Tirol stammende Künstler ein spezielles Gerät, das Futterdosen aus Blech zu Würfeln formen kann. Aus diesen Quadern sollen Skulpturen entstehen, die die Problematik Müll und Recycling thematisieren. Das Projekt entpuppte sich als relativ kompliziert, zeitaufwendig und umfangreich. Um dem Wunsch des Künstlers trotzdem entsprechen zu können, entschied sich Schwentner für eine Zusammenarbeit mit Schülern.

Tüfteln, planen und umsetzen
Die Maturaklasse der HTL Saalfelden interessierte sich für das Projekt und übernahm den Auftrag. Im Frühjahr 2018 begannen die Schüler mit der Ideenfindung. Dann entwickelten sie ein Konzept für die Maschine. Zum Schluss erstellten sie einen fertigen Plan für den Bau des Gerätes. Aus dem Unterfangen wurde 2019 sogar ein Maturaprojekt. Hauptsächlich arbeiteten die Schüler Andreas Stanger und Christoph Waltl an der Umsetzung. „Die Jungs haben sich wirklich Gedanken gemacht. Mit Unterstützung ihres Betreuungslehrers AV Prof. Dipl.-Ing. Thomas Sitka wurde eine wirklich tolle Sache daraus. Ich bin beeindruckt von der konsequenten Arbeitsweise“, freut sich Schwentner. Als große Anerkennung schafften es die Schüler mit dem Projekt ins Halbfinale von „Jugend forscht“. Mittlerweile wurden sogar einige Komponenten für die Maschine hergestellt. Es kann jederzeit mit dem Bau der Anlage begonnen werden. „Wir sind stolz auf die Schüler und gratulieren ihnen zu diesem Erfolg“, sagt Schwentner. Er will in Zukunft weitere Projekte dieser Art mit Schulen umsetzen. „Das ist eine spannende Möglichkeit, Produkte weiterzuentwickeln. Die Schulen liefern hervorragende Ergebnisse und es macht Freude, Schüler für praktische Arbeiten zu motivieren“, erzählt Schwentner von seinen Plänen.

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Tiroler Edelschmiede ist die Marke, unter der die Design & Schmiede GmbH aus Waidring im Pillerseetal am Markt auftritt. Das Familienunternehmen wurde 1984 von Hans Schwentner gegründet und beschäftigt aktuell zehn Mitarbeiter. Heute trägt Hans’ Sohn Stefan Schwentner als Geschäftsführer Verantwortung. Mit einem breiten Produktangebot ist die Tiroler Edelschmiede der „Amboss für schneidige Ideen“ – im Bereich der Hotellerie ebenso wie in der Zusammenarbeit mit Architekten und gewerblichen Kunden.

Mehr Informationen unter: www.edelschmiede.tirol

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