Fastenzeit ist Digital Detox Zeit

Zwischen Fasching und Ostern liegt die Fastenzeit. Verzicht betrifft aber nicht immer nur Essen und Trinken.

Foto: Maria Schoiswohl
Digital Detox schärft die Sinne. Und den Blick auf das Wesentliche.

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Digital Detox nennt sich die „Entgiftung“ von digitalen Medien. Doch ist das im Unternehmen überhaupt möglich? Ja, und es macht sogar produktiv. Fünf Tipps für Ihren gelungenen Digital Detox:

1. Dosieren Sie Ihr Smartphone
Legen Sie Ihr Smartphone für 55 Minuten pro Stunde in eine Lade und schalten Sie es stumm oder gänzlich aus. Die restlichen fünf Minuten reichen völlig, um alles im Blick zu behalten. Ihre Produktivität wird es Ihnen danken.

2. Legen Sie E-Mail-Zeiten fest
Auch E-Mails können echte Produktivitäts-Schädlinge sein. Definieren Sie konkrete E-Mail-Zeiten zum Beantworten und Abarbeiten. Außerhalb davon sind Sie perfekt auf Ihr Schaffen fokussiert.

3. Misten Sie Ihre Apps aus
Eliminieren Sie unwichtige Apps auf Ihrem Handy. Sie fressen nur Zeit und bringen Ihnen keine wesentliche Verbesserung der Lebensqualität. Außer, wenn Sie sie löschen …

4. Genießen Sie Ihre Pausen
Arbeitspausen sind praktisch, um private Nachrichten zu überprüfen. Doch damit gönnen Sie Ihrem Körper keine Auszeiten und die Pausen verpuffen. Genießen Sie Ihre Pause medienfrei.

5. Gewinnen Sie Lebensqualität mit einem digitalen Sabbat
Digitale Verzichte sind beruflich oft nicht umsetzbar. Ausgerechnet aus Silicon Valley kommt daher die Idee des digitalen Sabbats. Verzichten Sie freitags (oder an einem anderen Tag) gänzlich oder zumindest nach der Arbeit auf alle digitalen Medien. Als Belohnung erfüllt Sie ein völlig neues Lebensgefühl mit hoher Entspannung – der beste Weg zur Reaktivierung Ihrer Energieressourcen.

Wer kommuniziert, gewinnt.
Maria Schoiswohl & das Kommhaus-Team