„Wikinger“ sind 200. Mitglied der Innviertler Regionalentwicklungs-Initiative

Hot Spot! Innviertel freut sich über prominenten Zuwachs. Die SV Guntamatic Ried unterstützt die Initiative zur Weiterentwicklung der Region.

Foto (frei): Hot Spot! Innviertel
Als 200. Mitglied der Initiative Hot Spot! Innviertel wurde die SV Guntamatic Ried willkommen geheißen. Von links: Andreas Fill, Sprecher Hot Spot! Innviertel, Andrea Eckerstorfer, Koordinatorin der Initiative und Maximilian Schmidt, Präsidiumsmitglied der SV Guntamatic Ried.

Foto (frei): Hot Spot! Innviertel

Am 14. Jänner 2019 gab die SV Guntamatic Ried ihre offizielle Mitgliedschaft bei Hot Spot! Innviertel bekannt. Die Rieder-Kicker sind derzeit in der zweiten österreichischen Bundesliga aktiv. Aktuell liegen sie auf Rang drei der Tabelle. Der Wiederaufstieg in die höchste österreichische Spielklasse ist das erklärte Saisonziel. „Die Strahlkraft des Teams hilft unsere Initiative noch bekannter und attraktiver zu machen,“ freut sich Hot Spot! Innviertel Sprecher Andreas Fill über den prominenten Neuzugang.

Ried im Innkreis, 23. Jänner 2019
– Im Dezember 2015 wurde die Initiative Hot Spot! Innviertel mit dem Ziel, durch moderne Regionalentwicklung das Innviertel zur lebenswerten, attraktiven Arbeitgeberregion zu machen, gegründet. Gemeinsam das Innviertel so attraktiv zu machen, dass qualifizierte Fachkräfte gerne hier bleiben, zurückkommen oder sich neu ansiedeln, lautet die Devise. „Als Verein, der fest im Innviertel verwurzelt ist und mit dem sich viele Innviertler identifizieren, ist es uns ein Anliegen, bei der positiven Entwicklung der Region aktiv mitzumachen,“ erklärt Maximilian Schmidt, Präsidiumsmitglied der SV Guntamatic Ried.

Es tut sich was in der Region
Seit Gründung der Initiative sind alle Unternehmen, Organisationen, Gemeinden und Vereine eingeladen, gemeinsam die Zukunft des Innviertels aktiv mitzugestalten. Nach dem ersten Jahr 2015 unterstützten bereits 115 Mitglieder die Aktivitäten. 2016 kamen 35 und im darauffolgenden Jahr 2017 30 neue Mitglieder dazu. Ende 2018 erhöhte sich der Mitgliederstand auf 202. Vieles konnte in den knapp vier Jahren seit Bestehen von Hot Spot! Innviertel bereits erreicht werden. Die Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen und der Wirtschaft wurde auf ein neues Level gehoben. Arbeitgeber- und Bildungskatalog sind äußerst erfolgreiche Informationsquellen, die rege Anwendung finden. Zahlreiche internationale Fachkräfte werden bei der Integration im neuen Umfeld erfolgreich begleitet, Kinder- und Jugendbetreuungseinrichtungen vernetzt. „Wir setzen auf proaktive Kommunikation und Networking. Neue, erfolgversprechende Perspektiven tun sich auf,“ erläutert Andreas Fill und ergänzt: „Die SV Guntamatic Ried ist ein österreichweit bekannter, erfolgreicher Verein. Sowohl sportlich wie auch wirtschaftlich. Auch in Sachen Integration ist der Bundesligaklub, bei dem viele Spieler unterschiedlicher Nationalitäten gemeinsam aktiv sind, ein Vorbild.“

Corporate Data

Hot Spot! Innviertel vereint als rechtsunverbindliche Initiative Unternehmen und Organisationen der drei Bezirke Braunau, Ried und Schärding. Sie wollen die Region als lebenswerte, attraktive Arbeitgeberregion positionieren. Kommunikation und Networking sind die Hauptaufgaben der Gemeinschaft. Das Innviertel soll als Wohnregion, Wirtschaftsregion, Bildungsregion, Freizeitregion, Genussregion, Naturregion, Kulturregion und Lebensregion gestärkt werden. Andreas Fill (Fill Maschinenbau) ist Sprecher der Gruppe. Klemens Steidl (WKO Braunau) und Hans Froschauer (WKO Schärding), Christian Doms (Bezirksrundschau Ried), Alois Ellmer (WKO Schärding), Andreas Foltyn (FACC Operations GmbH), Walter Kohlbauer (AGS-Engineering), Irene Wiesinger (HAK/HAS Schärding), Johannes Karrer (LEADER Region Sauwald-Pramtal), Patrizia Faschang (Agentur webdots), Christian Sporrer (Borbet Austria GmbH), Anna Pucher (Regionalmanagement) und Christoph Wiesner (WKO Ried) sind die Mitglieder der Steuerungsgruppe. Andrea Eckerstorfer führt das Büro in Ried. Hot Spot! Innviertel wird von der Wirtschaftskammer Oberösterreich und den Betrieben getragen.

Mehr Informationen unter www.innviertel.at