Vortrag zum neuen ORF Mediencampus beim TurnOn Architekturfestival

Nachhaltigkeit und Umweltschutz waren zentrales Thema bei Vorträgen zum neuen ORF Mediencampus am Küniglberg.

Foto: Ulrich Dertschei (frei)
Daniel Bammer von Riepl Kaufmann Bammer Architektur GbR, Thomas Allmer, Projektleiter bei WICONA und Paul Jung, Partner bei Riepl Kaufmann Bammer Architektur GbR referierten über den neuen Mediencampus des ORF beim TurnOn Achitekturfestival (v. l. n. r.).

Foto: Ulrich Dertschei (frei)

Im Rahmen des diesjährigen TurnOn Architekturfestivals referierten Daniel Bammer, Paul Jung und Thomas Allmer über die „Klimahülle“ für den neuen ORF Mediencampus am Küniglberg.

Seekirchen am Wallersee, 16. April 2021 – „WICONA und Hydro erfüllen den Anspruch Nachhaltigkeit beim Bau des neuen ORF Mediencampus“, sagt Thomas Allmer von Hydro Building Systems Austria. Bei ihrem Vortrag beim „TurnOn“ Architekturfestival 2021 in Wien berichteten die Architekten Daniel Bammer und Paul Jung sowie Thomas Allmer, Projektberater bei WICONA, über das ORF Großprojekt.

Freiraum und Offenheit
Daniel Bammer von Riepl Kaufmann Bammer Architektur GbR eröffnete den Vortrag beim TurnOn Architekturfestival. Er erläuterte die Charakteristika des Gebäudes als „urbanes Gefüge“ im „industriellen Ambiente“. Offenheit und Transparenz des Mediencampus wird erreicht mit der Fassade von WICONA. Sie schafft Entgrenzung und Freiraum. Auch Paul Jung, Partner bei Riepl Kaufmann Bammer Architektur GbR, erklärte, dass die hochwertige Gebäudehülle, „WICTEC Modul air“ von WICONA, eine offene und transparente Umgebung erzeugt.

Nachhaltigkeit am Bau
Thomas Allmer, Projektberater bei WICONA, erklärte die Vorteile von „WICTEC Modul air“. Die geschlossene Kavität der Fassade verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit. Der integrierte Sonnenschutz ist vor Außeneinflüssen geschützt, besonders langlebig und wartungsarm. Die Fassade erreicht höchsten Schall- und Wärmeschutz bei höchster Transparenz und minimalem Reinigungsaufwand. Zur Anwendung für die Fassade kam Hydro CIRCAL 75R, das zu mindestens 75 Prozent aus Aluminiumschrott besteht. „Damit wird ein Maximum an Energie und CO2 eingespart. Die Entwicklung der Fassaden geht in Richtung Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei größtmöglichem Nutzerkomfort“, erklärt Allmer. Der gesamte Vortrag ist online zu sehen unter www.turn-on.at oder www.youtube.com/watch?v=G71XL9m3bcs.

Corporate Data
Hydro Building Systems Austria ist Teil der Bausparte der Hydro Gruppe und für den Vertrieb von WICONA in Österreich verantwortlich. Gegründet in Ulm im Jahr 1948, hat sich die deutsche Marke WICONA auf globaler Ebene zu einem richtungweisenden Maßstab im Bereich moderner technischer Aluminiumlösungen für Vorhangfassaden, Sonnenschutz, Fenster und Türen einschließlich beschusshemmender Systeme und Brandschutzsysteme entwickelt. WICONA setzt Zeichen mit der Einführung innovativer Produkte und erfreut sich hoher Akzeptanz bei allen Herstellern, auch was Wärmedämmsysteme für Aluminiumverbundprofile betrifft. Für WICONA steht das Thema Energieeffizienz und Nachhaltigkeit weiterhin an erster Stelle. Ein Beispiel dafür sind Dämmstreifen auf der Grundlage von recyceltem Polyamid. Damit leistet WICONA seinen Beitrag zu einer signifikanten Reduzierung von CO2-Emissionen. Nachhaltigkeit, eines der Hauptziele, verfolgt WICONA durch die strikte Kontrolle aller Produktionsphasen. So werden die Leistung der Systeme optimiert und in Zusammenarbeit mit Planern, Architekten und Fassadenentwicklern maßgeschneiderte Lösungen, immer auf der Suche nach noch besseren Lösungen für energieeffiziente und nachhaltige Gebäude, geboten. WICONA gehört zur Hydro-Familie, einem voll integrierten norwegischen Unternehmen der Aluminiumbranche mit 35.000 Mitarbeitern in 40 Ländern auf allen Kontinenten. Ein herausragender Verbund von lokaler Expertise, weltweitem Aktionsbereich und einzigartigen F & E Möglichkeiten.

Mehr Informationen unter: www.wicona.at