Soziale Verantwortung wird bei Mayr Schulmöbel groß geschrieben

Das Unternehmen aus Scharnstein in Oberösterreich unterstützt seit Jahren karitative und regionale Organisationen und Einrichtungen.

Foto: © UNICEF/Haque
UNICEF fördert mit Unterstützung von Kooperationspartnern wie Mayr Schulmöbel Schulprojekte wie hier in Bangladesch. Unter anderem werden Schulen aufgebaut, Lehrkräfte ausgebildet und Schulmaterialien zur Verfügung gestellt.

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Der österreichische Marktführer Mayr Schulmöbel nimmt seine soziale Verantwortung ernst und unterstützt seit mehr als zehn Jahren karitative und regionale Einrichtungen. „Diese Kooperationen sind für uns ein Ausdruck gelebter gesellschaftlicher Verantwortung“, sagt Franz-Josef Wiener, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel. Scharnstein, 13. Juli 2015 – „Soziale Verantwortung zu übernehmen ist für unser Unternehmen ein Gebot der Menschlichkeit“, betont einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel, Franz-Josef Wiener. Seit mehr als zehn Jahren unterstützt der Betrieb karitative und regionale Projekte sowie Hilfsorganisationen. Dazu gehören UNICEF, die Caritas in Oberösterreich, Menschen für Menschen, Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, Ärzte ohne Grenzen, die oberösterreichische Kinder-Krebs-Hilfe, die Konrad Lorenz Forschungsstelle in Grünau im Almtal, das Austrian Kashmir Social Project, die Salzburg Singida und den Cumberland Wildpark Grünau. Langfristige Partnerschaft mit UNICEF
Die Kooperation mit UNICEF besteht bereits seit zehn Jahren. „Mit dieser langfristigen Partnerschaft legen wir Wert auf Kontinuität und Nachhaltigkeit“, erklärt Franz-Josef Wiener. Die Schwerpunktthemen der Hilfsorganisation Gesundheit, Ernährung, Trinkwasser, Kinderschutz und Nothilfe liegen auch Mayr Schulmöbel sehr am Herzen. Dazu kommt das Thema Schule. „Der Slogan ‚Alle Kinder sollen zur Schule gehen‘ spricht uns aus der Seele“, sagt der Geschäftsführer. Damit möglichst vielen Kindern ein Schulbesuch ermöglicht wird, hat UNICEF das Modell der „Kinderfreundlichen Schule“ entwickelt. Unter anderem werden Schulen aufgebaut, Lehrkräfte ausgebildet und Schulmaterialien zur Verfügung gestellt. Weitere Schwerpunktthemen sind die Mädchenausbildung und Gesundheitsversorgung in den Schulen. 2013 konnte UNICEF mehr als 170.000 kinderfreundliche Schulen unterstützen. In 87 Programmländern haben nun mehr als die Hälfte der Schulen hygienische Sanitäranlagen für Mädchen. „Wenn wir als Partner bei der Unterstützung zur Linderung gesellschaftlicher Probleme auch nur eine Kleinigkeit dazu beitragen können, so übernimmt Mayr Schulmöbel diese soziale Verantwortung sehr gerne“, betont Franz-Josef Wiener.  Corporate Data
Mayr Schulmöbel ist aufgrund seines hohen Qualitätsanspruchs, seiner innovativen und kundenorientierten Entwicklungen sowie seiner Kompetenz Marktführer in der österreichischen Schulmöbelbranche. Das Familienunternehmen aus Scharnstein in Oberösterreich wurde 1968 gegründet und beschäftigt rund 150 Mitarbeiter. Im Jahr 2014 erwirtschaftete Mayr Schulmöbel einen Umsatz von 22,4 Millionen Euro. Weitere Informationen unter: www.mayrschulmoebel.at