Sicherer Badespaß in Ottakring durch moderne Ballspielplätze und Umzäunungen

Jergitsch Gitter hat das Ottakringer Schwimmbad im Auftrag der Bäder Wien mit modernen Anlagen für die Badegäste ausgestattet.

Foto: Jergitsch Gitter (frei)
Fünf Meter hohe Zäune und Netze bieten Schutz vor verirrten Bällen im Areal des Ottakringer Schwimmbads, das von Jergitsch Gitter neu adaptiert wurde.

Foto: Jergitsch Gitter (frei)

Fußballkäfige, Volleyballplätze und die komplette Innen- und Außenumzäunung für das Ottrakringer Schwimmbad wurden von Jergitsch Gitter für die MA 44 (Wiener Bäder) umgesetzt. Das Projekt wurde in zwei Etappen realisiert und dauerte von Ende 2020 bis Frühling 2021. Trotz der teilweise winterlichen Bedingungen konnte die Anlage rechtzeitig fertiggestellt werden.

Wien, 1. September 2021 – „Wir haben mit Hochdruck an der Umsetzung gearbeitet. Mit dem Einsatz unseres Teams konnten wir das Projekt zeitgerecht abschließen, auch wenn das Wetter oft nicht mitgespielt hat“, erzählt Michael Choc, Geschäftsführer von Jergitsch Gitter. Der Auftrag umfasste die Errichtung von zwei Fußballkäfigen und drei Volleyballplätzen mit Umzäunung sowie die komplette Innen- und Außenumzäunung des gesamten Schwimmbadareals im 16. Wiener Gemeindebezirk.

Ballsport ohne Sicherheitsrisiko
„Wir haben zwei Fußballkäfige und drei Volleyballplätze mit Doppelstabmattenzäunen abgesichert. Die Zäune sind fünf Meter hoch, sodass alle Bälle dort bleiben, wo sie hingehören. Außerdem haben wir die Fußballkäfige noch mit Netzen ausgestattet, damit auch hochfliegende Bälle die anderen Badegäste nicht belästigen können“, sagt Michael Choc. Jergitsch Gitter arbeitet mit der MA 44 (Wiener Bäder) und der MA 42 (Wiener Stadtgärten) schon seit einigen Jahren zusammen und stattet unter anderem Wohnanlagen und Parks mit Ballkäfigen aus. „Hier achten wir besonders darauf, die Lärmbelästigung gering zu halten. Mit speziellen Schallschutzzäunen gelingt uns das sehr gut. Das sorgt für ein friedliches Miteinander der Nachbarn“, erzählt Michael Choc.

Arbeiten bei jeder Witterung
Die Arbeiten dauerten von Ende 2020 bis Frühling 2021 und waren von Schnee, Kälte und Regen begleitet. „Wir haben bei jeder Witterung gearbeitet, schließlich war ein enger Zeitplan einzuhalten. Dank des hervorragenden Einsatzes des ganzen Teams ist alles pünktlich fertig geworden“, freut sich Michael Choc. Im ersten Bauabschnitt wurden der Innenbereich des Bades mit 240 Laufmetern Doppelstabmattenzaun ausgestattet und die Ballspielplätze errichtet. In der zweiten Etappe wurde der alte Maschengitterzaun entfernt und entsorgt. „Dann haben wir 200 Laufmeter Doppelstabmatten montiert und damit das gesamte Areal umzäunt. Ein zweiflügeliges Tor und ein Schiebetor wurden ebenfalls von uns angebracht“, berichtet Choc weiter. Pünktlich zum Saisonstart konnten die Badegäste das neue, moderne Areal bereits nutzen. Im März dieses Jahres hat das Unternehmen außerdem für die Wiener Bäder das Jörgerbad eingezäunt. Dafür wurden circa 70 Laufmeter Stahlgittermatten samt Säulen abgebaut sowie Sezessionsgitter inklusive Steher entfernt. Anschließend wurden der neue Doppelstabmattenzaun und eine Fluchtwegtüre mit Türschließer, Panikschloss und Durchgreifschutz montiert.

Corporate Data
Die Jergitsch – Gitter und Eisenkonstruktionen Ges.m.b.H. ist ein familiengeführtes Metalltechnikunternehmen in Wien. Die Geschäftsführung liegt bei den Geschwistern Michael und Petra Choc. Die nächste Generation der Familie ist bereits im Unternehmen tätig. Jergitsch Gitter hat seine Wurzeln im 16. Jahrhundert. Heute sichert und schützt Jergitsch Gitter Immobilien mit hochwertigen Lösungen für Autoparksysteme, Automatisierung von Tor-, Tür- und Schrankenanlagen, Brandschutztoren und -türen, Einfriedungen, Sicherheitsanlagen, Zutrittskontrollen, Eisenkonstruktionen, Service und Wartung. Das Angebot inkludiert Beratung, Planung, Konzeption und Sonderanfertigungen in der eigenen Schlosserei. Jergitsch Gitter beschäftigt derzeit rund 45 qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter und erwirtschaftete 2020 ein operatives Geschäftsergebnis von 4 Millionen Euro.

Mehr Informationen unter: www.jergitsch.at