Sichere Schutzwege für den Schulbeginn

Zum baldigen Ende der Ferien rückt die Verkehrssicherheit der Schüler wieder in den Fokus. Fußgängerübergänge haben dabei eine essenzielle Rolle.

Foto: SWARCO Road Marking Systems (frei)
Auffällige Fahrbahnmarkierungen können helfen, die Anhaltebereitschaft der Autofahrer vor Schutzwegen zu heben und diese damit sicherer zu machen.

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Aktuelle Statistiken belegen, dass ein Drittel aller Fußgängerunfälle auf Schutzwegen passiert. Im Jahr 2019 – dem letzten Vergleichsjahr vor Corona – verunfallten in Österreich 1.207 Menschen auf Fußgängerübergängen. Für zwölf Personen endeten diese Unfälle sogar tödlich. Speziell zum bevorstehenden Schulbeginn rückt daher die Sicherheit der Kinder wieder ins Blickfeld. Sie sind leider besonders häufig von schweren Unfällen betroffen. Laut einer Studie des ÖAMTC liegt die Anhaltebereitschaft bei ungeregelten Schutzwegen bei 89 Prozent. Gut sichtbare Fußgängerübergänge und auffällige Piktogramme können helfen, die Aufmerksamkeit und damit die Sicherheit zu erhöhen. SWARCO Road Marking Systems entwickelt innovative Lösungen in diesem Bereich.

26. August 2021 – Die Sommerferien in Österreich neigen sich dem Ende zu. Bald werden wieder tausende Schüler ihren gewohnten Schulalltag aufnehmen. Mit dem Ende der Ferien rückt das Thema Sicherheit am Schulweg in den Fokus. „Hotspots sind naturgemäß speziell dort zu finden, wo unterschiedliche Verkehrsteilnehmer aufeinandertreffen, wie etwa auf Schutzwegen. Laut ÖAMTC ereignet sich ein Drittel aller Fußgängerunfälle genau dort – oft leider auch mit verheerenden Folgen“, weiß Alexander Fasching, Sales & Application Engineer bei SWARCO Road Marking Systems.

Fußgänger: 100 Unfälle monatlich
Auswertungen der Statistik Austria belegen die hohe Zahl an Unfällen an Schutzwegen. „Wenn man das Jahr 2019 betrachtet, das letzte sozusagen reguläre Jahr vor Corona, verzeichneten wir im Durchschnitt rund 100 Unfälle pro Monat. Das ist eindeutig zu viel für grundsätzlich sichere Fußgängerübergänge“, sagt Alexander Fasching. Der ÖAMTC ging der Ursache dafür auf den Grund. Eine Studie belegt, dass nur 89 Prozent der Autofahrer vor Schutzwegen anhalten, wenn eine Person passieren möchte. Die Gründe für diesen bedenklichen Wert sind laut Studie vielfältig. „Sehr oft sind Autofahrer unachtsam oder abgelenkt und übersehen die Schutzwege einfach. Fußgängerübergängen und Piktogrammen kommt deshalb große Bedeutung zu“, erklärt Alexander Fasching. Moderne Markierungssysteme können hier helfen, die Achtsamkeit der Verkehrsteilnehmer zu verbessern.

Auffallende Markierungen erhöhen die Sicherheit
Fahrbahnmarkierungen sind ein wesentlicher Sicherheitsfaktor auf Verkehrswegen. Sie machen essenzielle Einrichtungen wie Schutzwege auffällig sichtbar und sorgen damit für mehr Sicherheit. Das entscheidende Element in puncto Sichtbarkeit sind die im Markierungsmaterial eingebetteten Glasperlen. Sie reflektieren das Scheinwerferlicht und sorgen für sichere Orientierung. Das österreichische Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern und punktet aktuell mit der Systemkompetenz aus Rollplastik RP 15 und den Premium-Glasperlen SWARCO SOLIDPLUS. Sie zählen zur neuen Generation von Premium-Glasperlen mit höheren Retroreflexionswerten und nachhaltiger Robustheit. „Messungen haben gezeigt, dass dieses System Standardmarkierungen in Bezug auf Rückstrahlkraft um ein Vielfaches übersteigen kann. Speziell bei Dunkelheit oder Nässe kann diese Eigenschaft tatsächlich Leben retten, indem sie Schutzwege sichtbarer macht“, erklärt Alexander Fasching.

Corporate Data
Qualitätsprodukte und Serviceleistungen von SWARCO Road Marking Systems leiten den Verkehr bei Tag und vor allem bei Nacht sicher von A nach B. Auf allen Straßen. Bei jedem Wetter. Aus einer Hand. Mehr als 5.000 Kunden in mehr als 80 Ländern vertrauen darauf.

Weitere Informationen unter: www.swarco.com/rms