Rekordjahr für Oberösterreichs „Super.Schnelle.Schlosser.“

Hartl Metall macht 2018 zu einem erfolgreichen Jahr. Für 2019 ist man in allen Bereichen bestens aufgestellt.

Foto: Hartl Metall (frei)
Das Team von Hartl Metall blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück und setzt 2019 wieder viele interessante Projekte um.

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Mit fünf Millionen Jahresumsatz steigerte Hartl Metall aus Waldneukirchen seinen Umsatz zum Vorjahr um 30 Prozent. Damit schreibt der „Super.Schnelle.Schlosser.“ das beste Ergebnis der Firmengeschichte. „Ein Top-Team von rund 37 motivierten Mitarbeitern hat 2018 an 346 Tagen gearbeitet“, sagt Geschäftsführer und Eigentümer Martin Hartl. „Das beschreibt unsere Herangehensweise und den Einsatz, der zu diesem Ergebnis geführt hat äußerst treffend.“ Hartl Metall bedient mehr als 60 Kunden. Dazu zählen etwa der Automobil- und Motorradhersteller BMW und der Technologie- und Industriegüterkonzern Voestalpine. Auf das neue Jahr freut sich Hartl: „2019 stehen wieder technisch anspruchsvolle Projekte ins Haus. Unter anderem erneuern wir gerade den Kontrollgang der Staumauer Klaus für die Ennskraft.“

Waldneukirchen, 11. Februar 2019 – „Es war das beste Ergebnis der Firmengeschichte“, freut sich Geschäftsführer und Eigentümer Martin Hartl über das Umsatzergebnis 2018 von Hartl Metall. Mit fünf Millionen Euro hat der „Super.Schnelle.Schlosser.“ aus Waldneunkirchen den Jahresumsatz 2017 von 3,9 Millionen Euro um 30 Prozent gesteigert. „Einen weiteren Rekord haben wir in den Sommermonaten verzeichnet. Über 20 Leasingmitarbeiter haben das bestehende Team in der ,heißen Phase’ ergänzt“, berichtet Hartl. Somit waren in Spitzenzeiten über 50 Mitarbeiter für das Unternehmen im Einsatz. Rund 60 Kunden betreut der oberösterreichische Metallbauexperte. Der Auftragsumfang variiert zwischen 36 Euro und 650.000 Euro. Kunden wie die Ennskraft und SKF, der weltweit größte Anbieter von Wälzlagern, kamen 2018 neu hinzu. „2018 durften wir viele, interessante Projekte umsetzen. Auch intern gab es Neuerungen, die wir mit Elan verwirklicht haben“, sagt Hartl. Neben dem Ankauf eines Gebäudes und dem Bau von Mitarbeiterwohnungen, wurde auch in den Gesundheitsschutz für die Mitarbeiter und eine neue Absauganlage investiert. Hochwertiges Trinkwasser und eine gesunde Jause wird vom Unternehmen zur Verfügung gestellt. „Die Auftragslage verlangt nach einer Optimierung der Ausstattung. So haben wir zum Beispiel einen neuen Montagebus, einen Schweißtisch, einige Schweißmaschinen sowie einen neuen Stapler angeschafft“, fasst Hartl die Investitionen positiv zusammen. 

Vorhaben für 2019
Der Unternehmer ist mit der erreichten Zielsetzung 2018 zufrieden: „Unsere Ziele für das vergangene Jahr konnten wir in allen Bereichen umsetzen und werden 2019 kontinuierlich weiter verwirklicht. Außerdem unterstreichen neue Teamleiter unseren Innovationsgeist.“ Verstärkung wird Hartl Metall auch durch neue Mitarbeiter gewinnen. Als Jahresmotto 2019 strebt Martin Hartl die weitere Professionalisierung der schon bestehenden Strukturen an. Unter anderem wird zielgerichtet an der Etablierung der internen Kommunikationsplattform CORE gearbeitet.

Corporate Data
Hartl Metall aus Waldneukirchen in Oberösterreich wurde 1980 gegründet und betreibt seit 2005 einen zweiten Standort in Steyr. Das Unternehmen beschäftigt 35 Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Jahresumsatz in Höhe von fünf Millionen Euro. Der Fokus des modernen Schlossers für Gewerbe und Industrie liegt auf Stahl- und Metallbau, Industrietechnik, Schweißtechnik, Brückenkonstruktionen sowie auf Service und Maintenance.

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