Hartl Metall vernetzt Team mit CORE smartwork

„Super. Schneller. Schlosser.“ optimiert interne Kommunikation und arbeitet an neuer Wissensdatenbank.

Bild: CORE smartwork (frei)
Geschwindigkeit und Effizienz seiner internen Kommunikation erhöht der „Super. Schnelle. Schlosser.“ Hartl Metall mit Hilfe von CORE smartwork.

Bild: CORE smartwork (frei)

Das oberösterreichische Schlossereiunternehmen Hartl Metall vertraut auf ein innovatives Werkzeug für Mitarbeiter-Beziehungsmanagement. Seit dem heurigen Juli setzt es drei Module von CORE smartwork ein und optimiert damit das unternehmensinterne Zusammenspiel zwischen Communication, Organisation, Recreation und Expert Development.

Waldneukirchen, 4. Oktober 2018 –
„Die Bezeichnung CORE setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von Communication, Organisation, Recreation und Expert zusammen. In allen vier Bereichen bietet das Kommunikationsinstrument eine Vielzahl an Möglichkeiten. Wir haben zum Einstieg unseren Fokus auf die interne Kommunikation gelegt und können bereits nach drei Monaten feststellen: Durch das Arbeiten mit CORE kommunizieren wir wesentlich besser und effizienter“, berichtet Mag. Monika Hartl, Personalchefin und Prokuristin von Hartl Metall.
Schwarzes Brett, adieu!
Hartl ergänzt: „Mit Hilfe von CORE können wir alle Mitarbeiter gleichzeitig mit relevanten Informationen versorgen. Dadurch hebt sich die räumliche Distanz zwischen unseren beiden Standorten Waldneukirchen und Steyr, zumindest virtuell betrachtet, auf. Das ‚schwarze Brett‘ ist Schnee von gestern. Heute arbeiten wir mit CORE info, community und atmosphere.“ Das Modul CORE info stellt die effiziente tagesaktuelle Information über Unternehmen, Team und Markt sicher. CORE community ist die Bezeichnung für ein unternehmensinternes soziales Netzwerk. CORE atmosphere öffnet Raum für Feedback und kann für schnelle interne Online-Umfragen genutzt werden.
Wissensmanagement unterstützt Prozesse
„Unser nächster Schritt heißt Wissensmanagement. CORE bietet die Möglichkeit, Wissen zu sammeln und wieder auffindbar zu machen. Schließlich muss das Rad nicht immer wieder neu erfunden werden. Wir arbeiten bereits am Aufbau einer Wissensdatenbank, die vor allem die Arbeitsprozesse unserer Techniker unterstützen soll. Zum Beispiel können wir in diesem Bereich alle gängigen Normen auf Knopfdruck verfügbar machen“, gibt Monika Hartl einen Ausblick auf den weiteren Ausbau der Kommunikationssoftware im Unternehmen. Hartl Metall plant zudem den Einsatz der beiden CORE-Module score (Unterstützung der Führung mit Balanced Score Cards) und academy (Förderung effizienter Mitarbeiterentwicklung).
Corporate Data
Hartl Metall aus Waldneukirchen in Oberösterreich wurde 1980 gegründet und betreibt seit 2005 einen zweiten Standort in Steyr. Das Unternehmen beschäftigt 30 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Jahresumsatz in Höhe von fast vier Millionen Euro. Der Fokus des modernen Schlossers für Gewerbe und Industrie liegt auf Stahl- und Metallbau, Industrietechnik, Schweißtechnik, Brückenkonstruktionen sowie auf Service und Maintenance.

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