Gealterte Anlagen werden durch Wartung und Reparatur wieder voll funktionsfähig

Regelmäßige Instandhaltung und Überprüfung von Maschinen verlängern die Lebensdauer und garantieren einen sicheren Betrieb.

Foto: MPH (frei)
Wartung und Reparatur verlängern die Lebensdauer von Industrieanlagen wie dieser Betonmischanlage. Durch jahrelange, intensive Nutzung mussten diverse Teile von MPH erneuert werden.

Foto: MPH (frei)

MPH wurde mit der Wartung und Reparatur einer Betonmischanlage beauftragt. Die Maschine zeigte durch intensive Nutzung massive Verschleißerscheinungen. Mit dem Austausch verschiedener Komponenten wurden diese behoben und damit der weitere Betrieb ermöglicht. Der Auftrag wurde trotz schwieriger Arbeitsbedingungen sogar vor dem geplanten Termin fertiggestellt.

Mank, 28. Jänner 2021 – „Teure Anlagen und Maschinen benötigen unbedingt regelmäßige Wartung und – bei Bedarf – notwendige Reparaturarbeiten. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer und teure Neuanschaffungen fallen weg. Auch kostspielige Stehzeiten wegen defekter Anlagen können so vermieden werden“, warnt Manfred Halbwachs, Geschäftsführer von MPH. Das Unternehmen wurde mit der Wartung und Reparatur einer Betonmischanlage beauftragt, die durch intensive Nutzung massive Verschleißerscheinungen zeigte.

Der Zahn der Zeit nagt beständig
Über Jahre hinweg wurden in der Anlage abrasive Materialien und Wasser vermengt. Unter diesen Bedingungen wurden sowohl die Bodenplatte als auch der Fülltrichter in Mitleidenschaft gezogen. „Ein sicherer Betrieb war nicht mehr möglich und so wurden wir gerufen, um die Maschine wieder betriebsfähig zu machen“, erzählt Baustellenleiter Markus Schneck. Mit einem Schneidbrenner und verschiedenen Sägen löste die Mannschaft von MPH die Bodenplatte. „Wir haben die Platte zu uns ins Werk transportiert. Dort haben unsere Fachleute umgehend damit begonnen, einen Nachbau aus 15 mm starkem Verschleißblech anzufertigen“, erzählt Halbwachs.

Umfangreiche Arbeiten und schwierige Bedingungen
Das Förderband für den Fülltrichter wurde auf einen neuen Sockel montiert und der vorgefertigte Trichter angepasst. Die Heizung für die Anlage wurde mit neuen Blechen verkleidet. Der Silo wurde ebenfalls auf eine neue Basis montiert. „Es herrschten sehr enge Platzverhältnisse, was die Arbeit erschwerte. Durch die Höhe der Anlage mussten wir ein ausgeklügeltes Gerüst aufstellen, um alle Bereiche gut erreichen zu können. Mit unserem erfahrenen und eingespielten Team hat aber alles hervorragend funktioniert“, erinnert sich Schneck. Als besonders wichtig betont er auch die Kommunikation zwischen Baustelle und Werk: „Nur wenn jeder weiß, was er zu tun hat, kann so ein Auftrag in dieser Rekordzeit umgesetzt werden.“

Schnell wieder im Einsatz
Jahrelange Erfahrung mit Industrieanlagen und Maschinen zeichnen das Unternehmen aus Mank aus. Verschleißteile werden bei Bedarf individuell gefertigt. So können schadhafte Elemente umgehend ausgetauscht werden. „Auf diese Weise können Kosten und Stehzeiten minimiert werden. Für unseren Kunden bedeutet das, dass er seine Maschine innerhalb kürzester Zeit wieder in Betrieb nehmen kann. Mit regelmäßiger Wartung wird nachhaltiges Wirtschaften möglich, da teure Neuanschaffungen wegfallen. Außerdem schonen lange Betriebszeiten von Anlagen die Umwelt“, freut sich Halbwachs über das erfolgreiche Projekt.

Corporate Data
MPH Metall Präzision Halbwachs GmbH ist ein Metallbetrieb in Mank, Niederösterreich, der seit 1962 als Familienbetrieb geführt wird. MPH setzt auf höchste Qualität bei seinen Mitarbeitern und beim Leistungsangebot. Dieses reicht von Metalltechnik mit Planung und Fertigung individueller Komponenten aus Aluminium, Stahl und Edelstahl über Montage von Maschinen und Anlagen bis hin zu Wartung und Instandhaltung von Klein- und Großprojekten samt statischer Berechnung. Geschäftsführer Manfred Halbwachs führt den Betrieb seit der Übernahme von seinem Vater Peter Halbwachs 1992. Die MPH Metall Präzision Halbwachs GmbH beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter.