2021 ist alles möglich.

2020 ist Geschichte. Endlich, sagen die meisten. Doch wie sollen wir auf die neue Herausforderung 2021 blicken? Mit Optimismus, oder doch eher pessimistisch? Die Wahrheit liegt in der Mitte.

Fotocredit: Kommhaus/Maria Schoiswohl
2021 ist ein Jahr voller Möglichkeiten. Im Bild: Kunstobjekt Salone del Mobile 2016

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Im neuen Jahr ist auf jeden Fall kreatives Denken gefragt. Die Abkehr von etablierten Denkweisen inklusive. Und dazu zählt auch die Kategorisierung Optimismus/Pessimismus. Beide Extreme werden 2021 an ihre Grenzen stoßen. Es wird weder „alles gut und wieder wunderbar“, noch wird die Welt, wie wir sie kennen, untergehen.

Glauben wir aktuellen Forschungen, ist der Possibilismus der richtige Weg. Schwarz-Weiß-Denken ist dabei keine Option. Vielmehr geht es darum, das Mögliche zu erkennen und umzusetzen. Possibilisten denken groß und wissen, dass Prozesse zur Problemlösung wichtig sind. Diese ebnen die Wege zu neuen Erfolgen.

Bleiben wir gemeinsam possibilistisch. Und lassen wir uns – geleitet von den eigenen Werten und Visionen – vom neuen Jahr überraschen. 2021 ist alles möglich.

Wer kommuniziert, gewinnt.
Maria Schoiswohl & das Kommhaus-Team