Veranstaltungszentrum in Paldau setzt Kontraste mit modernen Verglasungen

Vulkanland Metall realisierte die gesamte Verglasung für den neuen Kommunalbau, der im Zeichen des Klimaschutzes konzipiert wurde.

Foto: Vulkanland Metall (frei)
Das neue Veranstaltungszentrum in Paldau steht mit seiner modernen Fassade in spannendem Kontrast zu den historischen Gebäuden im Ortskern. Die komplette Verglasung wurde von Vulkanland Metall realisiert.

Foto: Vulkanland Metall (frei)

Das neue Veranstaltungszentrum im Ortskern von Paldau wurde nach etwa einjähriger Bautätigkeit fertiggestellt. Für die umfangreichen Verglasungsarbeiten an dem Gebäude zeichnete Vulkanland Metall verantwortlich. Die Arbeiten fanden entsprechend der Maßnahmen zum Schutz vor Corona statt.

Kirchberg an der Raab, 2. November 2020 – „Bei dem Projekt in Paldau hat sich alles ein wenig verzögert. Durch Corona sind die Termine etwas nach hinten gerutscht. Wir haben selbstverständlich schnell und flexibel reagiert und uns der neuen Situation angepasst. Unter Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen haben wir trotz der außergewöhnlichen Bedingungen alle Arbeiten schnell und professionell realisiert“, erzählt Harald Pachler, Geschäftsführer von Vulkanland Metall. Durch spezielle Vorkehrungen war zu jeder Zeit die Gesundheit aller Beschäftigten gewährleistet.

Neuer Blickfang mit moderner Verglasung
Das neue Veranstaltungszentrum steht im historischen Ortskern von Paldau. Es bildet mit seiner modernen Architektur einen spannenden Kontrast zu den umliegenden Gebäuden. Geplant wurde das Zentrum von planwerk.stadt, Architekt DI Manfred Riedler. „Es ist ein neuer Marktplatz entstanden. Das Projekt wertet das Ortszentrum optisch auf und ist gleichzeitig eine Bereicherung für das gesellschaftliche Zusammenleben in der Gemeinde“, berichtet Pachler. Der Bau wurde mit umfangreichen Verglasungen konzipiert. Die Umsetzung sämtlicher Glaselemente und Fassadenbauten stammt von Vulkanland Metall. „Wir haben die Eingangsfassade, die Fenster sowie die Fluchttüren realisiert. Bei den Arbeiten waren stets die Sicherheitsmaßnahmen wie Mund-Nasenschutz und Abstandsregeln einzuhalten. Mein Team hat hervorragend gearbeitet und war ausgesprochen diszipliniert“, erzählt Pachler.

Klimafreundlicher Ort der Begegnung
Rund 4,5 Millionen Euro wurden in das Projekt investiert. In dem neuen Zentrum sind Räumlichkeiten für die Jugend und die Theatergruppe sowie das Musikheim untergebracht. Dieses wird bereits von den Musikern genutzt. Der neue Veranstaltungssaal bietet Platz für 400 Personen. Das Gebäude ist klimaaktiv konzipiert und wird mit Nahwärme aus Biomasse geheizt. „Selbstverständlich haben wir auch bei der Verglasung das Konzept des Klimaschutzes berücksichtigt und besonders wärmedämmende Produkte eingesetzt“, erläutert Pachler. Trotz Unterbrechung konnte das Gebäude in etwa 12-monatiger Bauzeit fertiggestellt werden. Derzeit ist die Gemeinde auf der Suche nach einem passenden Namen. Bis zur Eröffnung, die für das nächste Jahr geplant ist, soll einer gefunden werden. „Großprojekte wie dieses sind eine spannende Sache. Hier können wir unsere gesamte Kompetenz im Glas- und Fassadenbau umsetzen“, freut sich Pachler über das gelungene Projekt.

Corporate Data
Vulkanland Metall ist in Kirchberg an der Raab im südoststeirischen Vulkanland beheimatet. Das Unternehmen beschäftigt 16 Mitarbeiter. Als Spezialist für Gebäudelösungen, Fassaden, Metallbauarbeiten und David Brecher-Verschleißtechnik zeichnet das Unternehmen für zahlreiche, renommierte Projekte verantwortlich. Mit der Leitidee „Vulkanland Metall begeistert aus Liebe zu Technik und Metall – mit Stil, mit Sinn, mit Service“ verfolgt das Unternehmen eine klare Vision. Vulkanland Metall ist als Metalltechnikbetrieb anerkannt und begehrt. Effizienz, Zuverlässigkeit, Akzeptanz, Herzlichkeit und Flexibilität sind die Werte des Unternehmens. Vulkanland Metall wird vom Eigentümer Harald Pachler geführt.

Mehr Informationen online: www.pachler.at