Scrum – der dynamische Weg zu innovativer Software

Die Softwarearchitekten von s2G.at aus Linz gehen bei der gemeinsamen Projektarbeit mit ihren Kunden neue Wege.

Foto: S2G.at GmbH (frei)
Das Team von s2G.at wächst um ein neues Talent. Diana Feies ist die neue Softwareentwicklerin.

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Das Linzer Softwareunternehmen s2G.at setzt in der Zusammenarbeit mit seinen Kunden auf das neue Prinzip Scrum. Diese dynamische Art der Projektentwicklung vereinfacht die Freigabe von Meilensteinen in der Implementierung. Gleichzeitig werden große Projekte in überschaubare Zyklen aufgeteilt. Durch dieses kreative Ping-Pong-Spiel wird die Effizienz der Umsetzung wesentlich erhöht.

Linz, 7. April 2015 – s2G.at aus Linz steht nicht nur für innovative Spezialsoftware und IT-Architekturberatung, sondern auch für moderne Wege der Effizienz. „Wir machen nicht nur effiziente Software, sondern gehen bis zur fertigen Implementierung des Systems kreative und schlagkräftige Wege“, bestätigt Simon Hellinger von s2G.at. Ein Erfolgsrezept dabei ist Scrum.

Scrum vs. klassischer Projektplanung
„In der klassischen Projektbearbeitung von Softwareanforderungen gibt es drei Stufen: Planung, Entwicklung und Testphase. Diese lineare Vorgangsweise birgt große Gefahren“, sagt Simon Hellinger. „Kunden spezifizieren oft ihre Vorgaben, nachdem die Planungsphase abgeschlossen ist. Das ist speziell dann ein großes Problem, wenn während der Konzeption noch Variablen existieren. In diesem Fall ist das gesamte Projekt massiv gefährdet“, fügt der Software-Profi hinzu. Als absoluten Worst Case sieht Hellinger, wenn in der Testphase Mängel der Planung offenbart werden und das Ergebnis somit nicht den Anforderungen des Kunden entspricht. Die Experten von s2G.at beugen diesen Szenarien via Scrum vor. Dabei werden die Aufgaben zunächst nur grob strukturiert und erst kurz vor der Implementierung verfeinert und in weitere Schritte zerlegt. Ein Backlog dient dabei als Sammelbecken aller Inputs. Dabei entsteht auch eine logische Reihung nach Wichtigkeit der einzelnen Punkte. „Hat eine Aufgabe Priorität, brechen wir sie auf kleinere Arbeitsgänge herunter und integrieren sie in Sprints. Diese kurzen Zyklen haben in etwa eine Länge von nur ein bis zwei Wochen“, beschreibt Hellinger. Am Ende jedes Sprints werden die Ergebnisse in Form von funktionierenden Teilsystemen präsentiert und mit den Kunden besprochen. Begleitend gibt es auch Kurzbesprechungen, die mitunter täglich stattfinden. Scrum definiert dabei grundsätzlich nur die Eckpunkte eines Projekts, da jeder Scrum-Prozess völlig individuell auf den Kunden abgestimmt wird. In regelmäßigen Abständen wird der gesamte Scrum-Prozess vom s2G.at-Team überprüft und an die aktuellen Voraussetzungen angepasst. „Diese Vorgangsweise sichert unsere Orientierung nach höchstmöglicher Qualität, hält das Team und die Projekte flexibel, bringt Dynamik ins Unternehmen und ist für die Kunden in höchstem Maße transparent. Das macht dieses System so erfolgreich“, fasst Simon Hellinger die Vorteile von Scrum zusammen.

Corporate Data
Das oberösterreichische Unternehmen s2G.at bietet Lösungen im Bereich Individual und Standard Software, die auf modernsten technischen Standards basieren. Unter Verwendung modernster Entwicklungsmethoden und -werkzeuge entwickeln die Spezialisten in Linz innovative Systeme in Programmierung sowie Datenbank- und Workflowdesign. Seit mehr als 30 Jahren zählt Entwicklungsleiter Franz Polli zu den renommiertesten Experten in diesen Bereichen. Gemeinsam mit seinem Team macht er s2G.at zu einem der erfolgreichsten IT-Unternehmen für innovative Spezialsoftware. Mehr Informationen unter www.s2G.at