Qualitätsschulmöbel made in Austria

Rund zwei Millionen Euro investiert Mayr Schulmöbel in Modernisierungsmaßnahmen.

Foto: Mayr Schulmöbel (frei)
Franz-Josef Wiener, Florian Huemer und Maximilian Auinger (v. l. n. r.) präsentieren die neue Zuschnittanlage.

Foto: Mayr Schulmöbel (frei)

Der österreichische Marktführer Mayr Schulmöbel investiert rund zwei Millionen Euro in den Standort Scharnstein in Oberösterreich. Unter anderem wurde eine Zuschnittanlage mit automatischem Plattenlager für die Korpusproduktion angeschafft. „Durch das optimierte Lagersystem können nun mit der neuen Anlage bedeutend mehr Farbvariationen schneller und rascher gefertigt werden“, erklärt Maximilian Auinger, einer der beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel.

Scharnstein, 7. Mai 2015
– Mayr Schulmöbel stellt in Scharnstein Schulmöbel sowie ergonomische und individuelle Lehr- und Lerneinrichtungen für alle Points of Education her. Dabei spannt sich der Bogen von Horteinrichtungen und der klassischen Schulausstattung über Fachhochschulen und Universitäten, Seminar- und Tagungsräume bis hin zu den Erwachsenen- und Seniorenbildungseinrichtungen. „Der Großteil der Materialien für die Einrichtungsgegenstände kommt aus Österreich und Deutschland und wird von 150 Mitarbeitern am Standort Scharnstein verarbeitet“, berichtet einer der beiden Geschäftsführer Maximilian Auinger. Im vergangenen Jahr wurden in die Produktionsstätte in Scharnstein bereits rund 800.000 Euro investiert. Bis zur Fertigstellung der Modernisierungsmaßnahmen werden in den nächsten Jahren insgesamt rund zwei Millionen Euro in die Hand genommen.

Anpassung der Schulmöbelnorm
Kontinuierliche Qualität ist das oberste Prinzip bei der Fertigung von Mayr Schulmöbeln. Durch die penible Einhaltung entsprechender Normvorgaben wird dies unter anderem sichergestellt. Speziell die österreichische Schulmöbelnorm A 1650 hat hohe Ansprüche hinsichtlich Ergonomie, Maßhaltigkeit und den sicherheitstechnischen Anforderungen. Um den aktuellen Veränderungen der Unterrichtsgestaltung entsprechend gerecht zu werden, wird gegenwärtig die ÖNORM A 1650 überarbeitet. Basierend auf den Vorgaben der europaweiten Norm EN 1729 wird diese Norm adaptiert. Die Vielfältigkeit und Flexibilität der Möbel soll unter gleichzeitiger Einhaltung der ergonomischen Vorgaben für den Schulgebrauch verbessert und erweitert werden. Normgeprüfte und zertifizierte Möbel gewährleisten den Kunden die ergonomische Aufbereitung, die Sicherstellung einer langen Lebensdauer und den Einsatz geeigneter und geprüfter Materialien.

Perfekte Planung durch 3D-Computersimulation
Mayr Schulmöbel ist nicht nur der Experte für die Einrichtung perfekter Klassenzimmer. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehört auch die Ausstattung von Laboren, Werkräumen, Lehrküchen, Bibliotheken und Konferenzzimmern für sämtliche Bildungseinrichtungen. Bei der Planung werden modernste 3D-Computersimulationen eingesetzt. Somit können Wünsche für die Raumaufteilung, Farbgestaltung und Nutzung des Raumes bereits im Vorfeld berücksichtigt werden.

Corporate Data
Mayr Schulmöbel ist aufgrund seines hohen Qualitätsanspruchs, seiner innovativen und kundenorientierten Entwicklungen sowie seiner Kompetenz Marktführer in der österreichischen Schulmöbelbranche. Das Familienunternehmen aus Scharnstein in Oberösterreich wurde 1968 gegründet und beschäftigt rund 150 Mitarbeiter. Im Jahr 2014 erwirtschaftete Mayr Schulmöbel einen Umsatz von 22,4 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter: www.mayrschulmoebel.at