Positive Impulse für das Innviertel

Erfolgsbilanz nach dem ersten Jahr Hot Spot! Innviertel: 125 Mitglieder, erfolgreicher Bildungsgipfel und Synergiemeeting, 2.799.166 Menschen mit Öffentlichkeitsarbeit erreicht.

Foto: Hot Spot! Innviertel (frei)
Beim 2. Innviertler Bildungsgipfel am 1. Juni in Gurten wurde der Grundstein zur zukunftsorientierten Vernetzung von Schulen und Wirtschaft in der Region gelegt. Mehr als 25 Vertreter der Neuen Mittelschulen und der regionalen Wirtschaft trafen sich dazu in Gurten.

Foto: Hot Spot! Innviertel (frei)

Mit einer Vielzahl von Aktivitäten hat die Initiative Hot Spot! Innviertel positive Akzente zur modernen Regionalentwicklung gesetzt. In sieben Arbeitsgruppen werden Strategien erarbeitet und umgesetzt. Mit 125 Mitgliedern per 10. Dezember 2015 konnte das gesteckte Ziel übertroffen werden. Unternehmen, Gemeinden, Vereine und Institutionen aus den Bezirken Braunau, Ried und Schärding bündeln ihre Kräfte und arbeiten gemeinsam an der positiven Entwicklung der Region.

Ried im Innkreis, 22. Dezember 2015 – „Es bewegt sich was im Innviertel. Wir freuen uns über die zahlreichen Mitglieder und die bisher erfolgreich durchgeführten Aktionen. Es gilt jedoch, die Aktivitäten unseres Netzwerks im kommenden Jahr noch zu verstärken“, gibt Andreas Fill, Sprecher der Initiative die Richtung vor. In regelmäßigen Presseaussendungen und dem Mitgliedermagazin „Hot Spot! Innviertel“ (6 x im Jahr) wird kontinuierlich über die Aktivitäten der Initiative berichtet. Neben den konkreten Projekten wie Ausbildung, Synergien, Mobilität oder Kinderbetreuung geht es vor allem auch um Bewusstseinsbildung: Das Innviertel beheimatet eine Menge international erfolgreicher Unternehmen und bietet eine hohe Lebensqualität. Ein guter Platz zum Arbeiten und zum Leben.

Erfolgsfaktor Kommunikation
Ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines dezentralen Netzwerkes über Branchengrenzen hinweg ist die effiziente Kommunikation untereinander. Mit CORE smartwork verfügt Hot Spot! Innviertel über eine innovative Kommunikationsplattform. CORE ist modular aufgebaut. Die einzelnen Bausteine decken sämtliche Bereiche des modernen Mitglieder-Beziehungsmanagements ab. Der geschützte Bereich sorgt für ein Maximum an Sicherheit. Die einzigartige Kommunikationsplattform wurde übrigens auch im Innviertel entwickelt und zur Serienreife gebracht.

Synergien nutzen – Zusammenarbeit forcieren
Am 28. September wurde zum ersten Innviertler-Synergiemeeting geladen. Mehr als 20 Vertreter verschiedener Institutionen, Organisationen und Vereine trafen sich in Ried. In kurzen Vorträgen stellten die einzelnen Repräsentanten die wichtigsten Schlüsselziele ihrer Organisation, Gruppe oder Vereinigung für die nächsten Jahre vor. „Das Aufspüren und Nützen von Synergien ist eines der Kernthemen unserer Initiative. Wir wollen Doppelgleisigkeiten vermeiden. Das dadurch freiwerdende Potenzial kann fokussiert zur weiteren Entwicklung unserer Region eingesetzt werden“, erläutert Andreas Fill. Zu einem vollen Erfolg wurde auch der Bildungsgipfel, der am 12. November im Revital Aspach stattfand. 23 Vertreter höherer Schulen und der regionalen Wirtschaft diskutierten Möglichkeiten, ihre Zusammenarbeit zu intensivieren. Aus der Gedankenfülle, die in Aspach zu Tage trat, wurden konkrete Punkte zur weiteren Ausarbeitung für die Projektgruppe ausgewählt. Der Ideenkatalog bestimmt nun den Arbeitsfahrplan der Arbeitsgruppe „Schule und Wirtschaft“ für die nächsten Monate. Im kommenden Jahr sind sowohl weitere Bildungsgipfel als auch eine Innviertelkonferenz geplant. Die jeweiligen Arbeitsgruppen werden ihre Projektarbeit in Kleingruppen intensivieren.

Corporate Data
Hot Spot! Innviertel vereint als rechtsunverbindliche Initiative Unternehmen und Organisationen der drei Bezirke Braunau, Ried und Schärding. Sie wollen die Region als lebenswerte, attraktive Arbeitgeberregion positionieren. Kommunikation und Networking sind die Hauptaufgaben der Gemeinschaft. Das Innviertel soll als Wohnregion, Wirtschaftsregion, Bildungsregion, Freizeitregion, Genussregion, Naturregion, Kulturregion und Lebensregion gestärkt werden. Andreas Fill (Fill Maschinenbau) ist Sprecher der Gruppe. Seine Stellvertreter sind Klaus Berer (WKO Braunau) und Hans Froschauer für den Bezirk Schärding. Helmut Andexer (FACC), Christian Doms (Bezirksrundschau Ried), Alois Ellmer (WKO Schärding), LAbg. Alfred Frauscher (Frauscher GmbH), Walter Kohlbauer (AGS-Engineering), Christoph Wiesner (WKO Ried), Markus Wiesbauer (Leader-Region), Irene Wiesinger (HAK Schärding) und Jennifer Daferner (Regionalmanagement) sind die Mitglieder der Steuerungsgruppe. Andrea Eckerstorfer führt das Büro in Ried. Hot Spot! Innviertel wird von der Wirtschaftskammer Oberösterreich und den Betrieben getragen.

Mehr Informationen unter www.innviertel.at