Netzwerk Metall kooperiert mit der TU Graz

Ausgebuchte Workshops zum Thema Bauphysik. Netzwerk Metall Akademie holt Hochbau-Experten DI Heinz Ferk nach Salzburg.

Foto: TU Graz/Heinz Ferk (frei)
Der Hochbau-Experte DI Heinz Ferk von der TU Graz, informierte bei zwei ausgebuchten Workshops des Netzwerk Metall über aktuelle Trends der Bauphysik.

Foto: TU Graz/Heinz Ferk (frei)

Das Netzwerk Metall startet eine neue Kooperation mit der Technischen Universität Graz. Die beiden Institutionen wollen langfristig kooperieren. Auftakt der Zusammenarbeit waren zwei Bauphysik-Workshops mit dem Hochbau-Experten DI Heinz Ferk von der TU Graz. Das Interesse an Weiterbildungsangeboten der Netzwerk Metall Akademie ist groß. Beide Workshops in Salzburg waren restlos ausgebucht.

St. Martin im Innkreis, 03. März 2016 – Normen sind richtig und wichtig. Technikverantwortliche benötigen dafür die geeignete Sensibilität. DI Heinz Ferk konnte zum spröden Thema begeistern. Er stellte die vielfältigen Risikofaktoren bei technischen Entwicklungen im Stahl-, Glas- und Metallbereich in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Wobei Heinz Ferk neben technisch begründeten Risiken bei Innovationen vor allem die Bedeutung der vorgegebenen Normen hervorhob. „Bei allem Innovationsgeist, der Techniker muss sich an den definierten Normen orientieren. Innerhalb dieser kann der Kreativität freier Lauf gelassen werden“, erörterte DI Heinz Ferk. An beiden Terminen war der Seminarraum im Hotel Königgut in Wals bei Salzburg bis auf den letzten Platz gefüllt.

Kontinuierliche Fortbildungsprogramme

„Naturgemäß gibt es eine große Bandbreite von Betrieben innerhalb unseres Netzwerkes. Das beginnt schon bei der Größe der Unternehmen und zieht sich bis zu den jeweiligen Branchenbereichen und den damit verbundenen Anforderungen. Da ist es gar nicht so einfach, einen Nenner zu finden, der jedem der Teilnehmer einen Benefit bringt. DI Heinz Ferk hat da eine gute Linie gefunden, bei der jeder etwas mitnehmen konnte“, berichtet Richard Hacksteiner von Hacksteiner Metall, Teilnehmer am Seminar und selbst im Vorstand des Netzwerk Metall aktiv. Die Workshops bildeten den Auftakt zu einer längerfristigen Kooperation des Netzwerk Metall mit der TU Graz. Das Netzwerk bietet im Rahmen der eigenen Akademie seinen Mitgliedern neben gemeinsamen Projekten und Aktivitäten kontinuierliche Fortbildungen zu verschiedensten Themen. Es werden technisches Know-how aber auch rechtliches und betriebswirtschaftliches Wissen vermittelt. Ziel ist es, mittelständische österreichische Stahl-, Glas- und Metallbauunternehmen zu fördern und im Verbund einen Wettbewerbsvorteil zu generieren.

Corporate Data
„Das Netzwerk Metall macht seine Mitglieder zu den erfolgreichsten der Branche: dynamisch – herzlich – exklusiv.“ So lautet die Leitidee des Netzwerkes zur Förderung österreichischer Stahl-, Glas- und Metallbauer. Die Gemeinschaft bietet seinen Mitgliedern Wettbewerbsvorteile durch Wissensvorsprung, Zugang zu rechtlichem und betriebswirtschaftlichem Know-how, überbetriebliche Weiterbildungen, gemeinsame Projekte und Aktivitäten sowie Erfahrungs- und Ideenaustausch. Wolfgang Krammer aus Rottenmann führt als gewählter Obmann die Geschicke der Gemeinschaft. Thomas Weber ist Geschäftsführer des Vereins mit Sitz in Sankt Martin im Innkreis, Oberösterreich.

Mehr Informationen unter: www.netzwerk-metall.at