Kommhaus: 5 Tipps für das berührungslose Begrüßungsritual

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Indien trifft Star Trek – bei berührungslosen Begrüßungsritualen können unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen.

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Die Begrüßung per Handschlag ist ein Teil unserer Kultur. Aufgrund von Corona ist sowohl beruflich als auch privat nun ab und an ein neues Ritual für den Willkommensgruß hilfreich – und höflich. Das Kommhaus-Team gibt 5 Tipps für das berührungslose Begrüßungsritual.

– Für Spirituelle: die Verbeugung
Falten Sie die Hände vor der Brust, verbeugen Sie sich und sagen Sie dazu „Namaste“. Die Geste ist unter Hinduisten verbreitet und bedeutet übersetzt „Verbeugung zu dir.“ Tiefe Ehrbezeugung wird durch das Anheben der gefalteten Hände zur Stelle zwischen den Augen und Berührung der Stirn ausgedrückt.

– Für Traditionelle: der Hofknicks und der Diener
Die Damen nehmen für den Knicks einen Fuß und setzen ihn leicht hinter den anderen. Dabei gehen sie etwas in die Knie. Die Herren deuten für den Diener mit dem Kopf eine kleine Verbeugung an. Diese Begrüßungsvariante war in Österreich teilweise bis in die 1960er Jahre verbreitet.

– Für Gewagte: der Wuhan-Shake
Dieser Gruß ist wahrhaftig in Zeiten von Corona entstanden. In Wuhan/China. Dabei stoßen Sie mit Ihrem Gegenüber einmal den jeweils rechten und linken Fuß per Fuß an. Sie benötigen dafür eine gute Balance. Vorsicht ist bei unterschiedlichem Schuhwerk geboten.

– Für Lässige: der Faustgruß
Formen Sie die rechte Hand zur Faust und strecken Sie sie langsam Ihrem Gegenüber entgegen. Ihr Gegenüber tut es Ihnen gleich, die Fäuste berühren sich aber nicht. Diese Geste mit der „Ghettofaust“ hat schon Barack Obama genutzt.

– Für Trekkies: der Spockgruß
Für den klassischen Spockgruß heben Sie die rechte Hand mit der Handfläche zu Ihrem Gegenüber und spreizen Ring- und Mittelfinger sowie Daumen auseinander. Der Gruß bedarf durchaus etwas Übung. Ist aber ein Muss für Science Fiction-Fans.

In diesem Sinne – Wer kommuniziert, gewinnt. Gewinnen wir gemeinsam!

Maria Schoiswohl & das Kommhaus-Team