08.05.2019

Neue Stiege im Kontrollgang in der Staumauer Klaus sorgt für mehr Sicherheit

Hartl Metall hat für die Ennskraftwerke AG in Steyr eine neue Treppen-Konstruktion errichtet. Sie erleichtert künftig Wartungsarbeiten an der Sohle der Talsperre.


Hartl Metall aus Waldneukirchen/Oberösterreich hat für Ennskraft in Steyr eine neue Stiege im Kontrollgang der Staumauer Klaus errichtet. Eine Wendeltreppe und Stufen bis zur Talsohle der Beton-Gewölbe-Sperre, welche acht Meter unter dem Wasserspiegel des Unterwassers liegt, sorgen künftig bei Wartungsarbeiten an der Talsohle der Staumauer für mehr Sicherheit. Das Projekt wurde mittels moderner 3D-Technologie geplant und aufwändig montiert. „Wir freuen uns, dieses herausfordernde Projekt erfolgreich abgeschlossen zu haben. Die Techniker der Ennskraft sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, sagt Hartl Metall-Geschäftsführer Martin Hartl.

Waldneukirchen, 8. Mai 2019
– Das oberösterreichische Metallunternehmen Hartl Metall aus Waldneukirchen hat für die Ennskraftwerke Aktiengesellschaft in Steyr erfolgreich eine neue Stiege im Kontrollgang an der Talsohle der Staumauer Klaus errichtet. Die bestehende Betonstiege wurde durch eine fünf Meter hohe Wendeltreppe am Eingang des Kontrollgangs sowie cirka 100 Stufen bis rund acht Meter unter den Wasserspiegel des Unterwassers ersetzt. „Die Betonstiege war steil und aufgrund der feuchten Luft rutschig“, erklärt Martin Hartl, Geschäftsführer von Hartl Metall. „Die neue Stiege sorgt für eine bedeutende Verbesserung der Arbeitssicherheit.“

Maßgeschneiderte Stiege
Die neue Stiege im Kontrollgang an der Talsohle der Staumauer Klaus verfügt über ein angenehmes Steigungsverhältnis, über Sicherheits- und Ausweichpodeste sowie eine Rutschhemmung. Sie ist an den Grundriss der Staumauer sowie an die Gegebenheiten der Felsen maßgeschneidert angepasst. Der Kontrollgang wird für Vermessungen, Kontrollen und Beobachtungen zum Zustand der Staumauer genutzt. „Ab sofort können die rund 25 Messpunkte von der Stiege aus ohne Risiko erreicht werden“, freut sich Hartl.

3D-Technologie und Handarbeit
Bei dem Projekt setzte Hartl Metall auf moderne 3D-Technologie. Bereits in der Planungsphase konnte man die Stiege im Kontrollgang virtuell besichtigen. Die Komplexität des Projekts erforderte eine kontinuierliche Abstimmung mit dem Kunden. Bei der Montage vor Ort war dann Handarbeit gefragt. „Die Montage war eine Herausforderung. Viele kleine Bauteile mussten von den Monteuren in den Kontrollgang getragen werden. Aufgrund der Gegebenheiten mit Fels und altem Beton war ein äußerst gut durchdachtes Montagekonzept notwendig“, erklärt Hartl. Die harte Arbeit hat sich gelohnt, das Projekt konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Hartl freut sich: „Die Ennskraft ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis.“

Corporate Data
Hartl Metall aus Waldneukirchen in Oberösterreich wurde 1980 gegründet und betreibt seit 2005 einen zweiten Standort in Steyr. Das Unternehmen beschäftigt 35 Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Jahresumsatz in Höhe von fünf Millionen Euro. Der Fokus des modernen Schlossers für Gewerbe und Industrie liegt auf Stahl- und Metallbau, Industrietechnik, Schweißtechnik, Brückenkonstruktionen sowie auf Service und Maintenance.

Weitere Informationen unter: www.hartl-metall.at


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